29.07.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Recht
Ärzte dürfen ihre Patienten durch ein sogenanntes Recall-System in unaufdringlicher Weise an künftige Untersuchungs- oder Behandlungstermine erinnern. Die Erinnerung an weitere Arzttermine ist grundsätzlich immer zulässig, es sei denn, der Patient bricht die Behandlung ab und wünscht keinen weiteren Kontakt zur Praxis. Lesen Sie Details in unserem Beitrag.
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29.07.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Abrechnung
Regelmäßig erreichen uns Anfragen von Lesern zu Abrechnungsproblemen in der Arztpraxis. In diesem Beitrag geht es um die Abrechnung von Patienten-Schulungen, von physikalischer Therapie, das Vorgehen bei einer Gesundheitsprüfung vor Abschluss einer Lebensversicherung, die Abrechnung von Gesprächen im Zuge der Substitution sowie die Abrechnung von Wunden und Dekubitalulcera - weitere Fragen folgen in den nächsten Ausgaben.
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29.07.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Patientenkommunikation
Arzneimittelabhängigkeit ist eine stille Suchterkrankung. Anders als weithin vermutet, spielen bei der Arzneimittelabhängigkeit opioide Schmerzmittel nur eine sehr untergeordnete Rolle. Die Erkrankung ist vielmehr mit einer Wirkstoffgruppe verknüpft, die auch von Ärzten für viel harmloser gehalten wird, als sie es eigentlich ist: Benzodiazepine. Wie sollte man mit solchen Patienten umgehen?
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30.06.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Patientenkommunikation
Die Studie „Praxisimage“ des Instituts für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung, kommt zu dem Ergebnis, dass Mitarbeiter das Praxisimage deutlich positiver beurteilen als die Patienten. „Praxisteam professionell“ stellt Ihnen die Studie im Einzelnen vor.
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30.06.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Patientenkommunikation
Jedes Praxisteam sollte sich von Zeit zu Zeit Gedanken über das eigene Kommunikationsverhalten machen. „Praxisteam professionell“ hilft Ihnen, die wichtigsten Aspekte Ihrer Praxiskommunikation zu überprüfen und zu beurteilen. Testen Sie sich und Ihr Team!
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30.06.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Recht
Schwangere müssen bei allem, was sie tun, auch das Wohl des ungeborenen Kindes bedenken. Das hat Auswirkungen auf ihre Erwerbstätigkeit. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber Regeln geschaffen, die werdenden Müttern diese verantwortungsvolle Aufgabe erleichtern. „Praxisteam professionell“ erläutert Ihnen die für MFA wichtigsten Bestimmungen.
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30.06.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Recht
Nach wie vor sind im Praxisalltag strenge Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten zu beachten. Dieses Erfordernis ist eine Nebenpflicht aus dem Behandlungsvertrag. Sie ist vor allem dem therapeutischen Interesse des Patienten sowie der Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Behandlung geschuldet und erstreckt sich auf Umstände, die für Diagnose und Therapie medizinisch erforderlich sind. Bei der elektronischen Dokumentation sind besondere Vorgaben zu beachten.
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30.06.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Praxisorganisation
Beim Betreten des Sozialraums bietet sich folgender Anblick: Ein Rucksack liegt auf dem Tisch, eine gefüllte Frühstücksbox samt Obst auf der Anrichte, leere Flaschen stapeln sich in der Ecke und benutztes Geschirr auf der Fensterbank. Die Spülmaschine quillt über und die Kaffeemaschine wurde mal wieder nicht gereinigt. Kennen Sie dieses Szenario? Hier helfen keine Schuldzuweisungen, sondern es gilt, das Chaos zu beseitigen. Stellen Sie feste Regeln auf und legen Sie Zuständigkeiten fest, ...
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30.06.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Praxisorganisation
In der Regel erhält eine Vielzahl von Patienten die Folgeverordnungen für bestimmte Arzneimittel, ohne zuvor den Arzt erneut gesprochen zu haben. Dies trifft in besonderem Maße auf chronisch Kranke zu. Worauf Sie bei der Ausstellung der Folgerezepte unbedingt achten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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30.06.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Praxisorganisation
Die Vorbereitung Ihres Arbeitstages ist maßgeblich dafür verantwortlich, wie der Tag für Sie, Ihre Kolleginnen, Ihren Chef und Ihre Patienten verläuft. Eine routinierte und professionelle Tagesplanung ist deshalb ein absolutes „Muss“ in einer erfolgsorientierten Praxis. Der erste Schritt dabei ist die Festlegung von täglichen, wöchentlichen und monatlichen Routinearbeiten. Jedes Teammitglied muss wissen, welche Arbeiten es vor, während und nach der Sprechstunde regelmäßig und ...
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