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30.01.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebsaufspaltung

Grundstücksüberlassung an Betriebsunternehmen mit verschiedenen Geschäftsfeldern als Risikofaktor

Mit der erweiterten Kürzung nach § 9 Nr. 1 S. 2 GewStG sollen grundstücksverwaltende Kapitalgesellschaften von der Gewerbesteuer entlastet werden, solange sie sich auf die Verwaltung eigenen Grundbesitzes beschränken. Überschreitet ihre Tätigkeit jedoch den Rahmen der bloßen Vermögensverwaltung, etwa durch eine Betriebsaufspaltung, entfällt die Steuerbegünstigung. Das FG Düsseldorf hatte darüber zu entscheiden, ob die Vermietung von Dachflächen an eine verbundene Gesellschaft ...  > lesen

30.01.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Der praktische Fall

Kauf eines E-Autos vor einer Betriebsaufgabe als attraktives Gestaltungsmittel

Mit dem „Investitions-Booster“ hat der Gesetzgeber erneut steuerliche Anreize für klimafreundliche Mobilität gesetzt. Der neu gefasste § 7 Abs. 2a EStG ermöglicht für betriebliche Elektrofahrzeuge eine degressive Abschreibung von bis zu 75 % im Erstjahr. Besonders interessant ist dies für Selbstständige, die ihren Betrieb in absehbarer Zeit aufgeben möchten – sie können ein E-Auto unter diesen steuerlich hochattraktiven Voraussetzungen erwerben und ganz nebenbei ihren ...  > lesen

30.01.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht

Rückwirkende Versagung der Steuerfreiheit für Altverträge soll zulässig sein

Wer sich bei einer älteren Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht für die Rentenzahlung entschieden hat, konnte nach dem BFH-Urteil vom 1.7.21 (VIII R 4/18) darauf setzen, dass seine Rente zumindest vorerst steuerfrei bleibt. Mit dem JStG 2024 hat der Gesetzgeber diese positive Rechtsprechung aber rückwirkend für alle noch offenen Fälle ausgehebelt. Es stellt sich damit die Frage, ob diese Rückwirkung verfassungskonform ist. Nun hat das FG Berlin-Brandenburg entschieden, dass die ...  > lesen

30.01.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebliche Altersvorsorge

Abfindung von Pensionszusagen an GmbH-Geschäftsführer: eine Never ending Story

Bereits im Beitrag zur Behandlung von GF-Pensionszusagen im Rahmen der Unternehmensnachfolge (GStB 23, 185) hatten wir darauf hingewiesen, dass der Ausstieg der „Boomer-Geschäftsführer“ in vollem Gange ist. Rund drei Jahre später können wir anhand unserer praktischen Tätigkeit berichten, dass sich die Ausstiegswelle derart dynamisch entwickelt hat, dass selbst unsere kühnsten Erwartungen übertroffen wurden.  > lesen

29.01.2026 · Nachricht aus Gestaltende Steuerberatung · Vermietung und Verpachtung

Abgrenzung sofort abzugsfähiger Erhaltungsaufwendungen von nachträglichen Herstellungskosten bleibt Dauerstreitpunkt

Das FG Münster (3.6.25, 13 K 356/23 E; Rev. BFH IX R 13/25) hatte sich mit der Frage zu befassen, ob Aufwendungen für die Sanierung eines Schachtes als nachträgliche Herstellungskosten des Grund und Bodens oder als sofort abzugsfähige Erhaltungsaufwendungen bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung zu berücksichtigen sind. Das FG stellte im Rahmen der Gesamtwürdigung auf die Zweckrichtung der Aufwendungen ab und beurteilte diese als nachträgliche Herstellungskosten des Grund und ... > lesen

17.09.2025 · Sonderausgaben aus VA Verkehrsrecht aktuell · Zivilrecht · Personenschaden

Personenschaden

Die Sonderausgabe 2025 verschafft Ihnen einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung. Hier erfahren Sie, wie Sie in dem sensiblen Bereich Haftungsrisiken vermeiden.  > lesen

28.04.2025 · Sonderausgaben aus VE Vollstreckung effektiv · Downloads · Pfändung

Vollstrecken trotz Insolvenz: So setzen Sie Forderungen konsequent durch

Immer mehr gerichtliche Insolvenzen bestimmen den Vollstreckungsalltag und torpedieren die Einzelzwangsvollstreckung. Dies hat für Gläubiger i. d. R. gravierende finanzielle Folgen, insbesondere, wenn keine geeigneten Maßnahmen zur Forderungssicherung getroffen wurden. Die Sonderausgabe zeigt, wie Sie trotz Insolvenz des Schuldners Forderungen Ihrer Gläubiger­mandanten durchsetzen können.  > lesen

30.01.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Unterjähriger Anteilsverkauf

Vor dem Verkaufsdatum angefallene Verluste können zurückgetragen werden

Werden GmbH-Anteile übertragen, gehen die zum Übertragungszeitpunkt vorhandenen Verlustvorträge nach den Regeln des § 8c KStG unter und können nicht mit künftigen Gewinnen verrechnet werden. Der BFH hat nun aber klargestellt, dass bei einem unterjährigen Übertragungsstichtag zum Übertragungszeitpunkt vorhandene Verluste in frühere Wirtschaftsjahre zurückgetragen werden können und somit frühere bei der übertragenen GmbH vorhandene Gewinne mindern können (BFH 16.7.25, I R 1/23, ... > lesen

26.06.2025 · Sonderausgaben aus SSP Steuern sparen professionell · Downloads · Unternehmer

Sonderausgabe: Die 10 besten Steuerspartipps für KMU. Gestaltungsideen mit AHA-Effekt

Im Sommer 2025 beherrscht der "Investitions-Booster" der Bundesregierung die Schlagzeilen.Doch bringt der wirklich effektive Steuerersparnisse für KMU? Die Antwort lautet: „eher nicht“. Denn die neue degressive AfA bringt nur Steuervorteile auf Zeit. Die Frage lautet daher: Gibt es für kleine und mittelgroße Unternehmen nicht auch Gestaltungen, mit denen diese ihre Steuerbelastung schnell und effektiv mindern können? Die Antwort lautet ja und befindet sich in dieser Sonderausgabe.  > lesen

30.01.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen

Weihnachtsgeschenk für die Gastronomie: „Gastrosteuer“ von 7 % USt jetzt amtlich!

Das Steueränderungsgesetz 2025 wurde noch vor Weihnachten am 23.12.25 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht (BGBl. I Nr. 363). Darin enthalten ist auch die sog. Gastrosteuer, also die Änderung des Umsatzsteuersatzes für nach dem 31.12.25 erbrachte Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen. § 12 Abs. 2 Nr. 15 UStG regelt, dass „Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen, mit Ausnahme der Abgabe von Getränken“ dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 % unterliegen. Die Regelung ...  > lesen

03.03.2025 · Downloads allgemein aus ASR Auto Steuern Recht · Downloads · Weitere Themen

Einführung der obligatorischen E-Rechnung bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmern seit dem 01.01.2025

Die Arbeitshilfe zeigt Ihnen auf, was Sie aufgrund der Einführung der obligatorischen E-Rechnung bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmern seit dem 1. Januar 2025 genau beachten müssen.  > lesen

06.03.2025 · Sonderausgaben aus AA Arbeitsrecht aktiv · Downloads · Arbeitsvertragsrecht

Erfolgreiche Prozessführung Vergütungsklage

Vergütungsstreitigkeiten stehen in der arbeitsrechtlichen Praxis auf der Tagesordnung. Anwälte können hier auf eine breite Wissensbasis zum materiellen Recht zurückgreifen. Aber wie steht es um Ihr prozessuales Wissen? Aktuelle Praxis-Informationen sind hier oft Mangelware. AA Arbeitsrecht aktiv schließt die Informationslücken in diesem wichtigen Bereich und macht Sie gezielt fit für die erfolgreiche Verfahrensführung! Unsere neue Sonderausgabe zeigt die für Bestandsschutz- und Vergütungsstreitigkeiten relevanten prozessrechtlichen Fehlerquellen auf, entschärft die Fallstricke des arbeitsrechtlichen Verfahrens und erläutert, wie konsequente Vertragsgestaltung arbeitsrechtliche Streitigkeiten um die Vergütung von vornherein verhindert.  > lesen

21.01.2025 · Unterhaltstabellen/-Leitlinien aus FK Familienrecht kompakt · Downloads · Unterhaltstabellen

Unterhaltstabellen-2025 ab 2011.pdf

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01.09.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Privates Veräußerungsgeschäft

Stetige Neujahrsfalle beim Verkauf einer
geerbten Immobilie?

Wird eine Immobilie nach dem Erbfall vom Gesamtrechtsnachfolger verkauft, sind diesem die Vorbesitzzeit und die eventuelle Selbstnutzung des Erblassers zuzurechnen. Prinzipiell muss beim Verkauf also keine Steuerpflicht nach § 23 EStG befürchtet werden, wenn der Erblasser die Immobilie länger als zehn Jahre in seinem Eigentum hatte oder er diese selbst genutzt hat. Allerdings scheinen die Finanzämter nun – wieder – die sogenannte Neujahrsfalle beim Verkauf eines Eigenheims durch den ...  > lesen

22.09.2025 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Ehevertrag

Allein ein unausgewogener Vertragsinhalt
reicht nicht für eine Sittenwidrigkeit

Ein unausgewogener Vertragsinhalt kann ein Indiz für eine unterlegene Verhandlungsposition des belasteten Ehegatten und damit für eine vertragliche Imparität darstellen. Gleichwohl ist keine Sittenwidrigkeit anzunehmen, wenn außerhalb der Vertragsurkunde nichts dafür erkennbar ist, dass eine Zwangslage ausgenutzt wurde, eine soziale oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht oder ein Ehegatte intellektuell unterlegen ist. Das hat der BGH entschieden.  > lesen

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