25.09.2014 · Fachbeitrag ·
Betriebsausgaben
Sie können auch mit Ihrem Sportwagen zum Beispiel zu Hausbesuchen fahren, dürfen dann aber nicht erwarten, dass Sie die Kosten für diese Fahrten in voller Höhe als Betriebsausgaben geltend machen können. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) in seinem Urteil vom 29. April 2014 entschieden (Az. VIII R 20/12). Im Fall eines Tierarztes begrenzte er die „angemessenen“ Kosten auf zwei Euro je Kilometer.
24.07.2014 · Fachbeitrag ·
Steuern
Aufwendungen für den Besuch von Veranstaltungen, die sowohl das private als auch das betriebliche Interesse berühren, ohne dass ein sachgerechter Aufteilungsmaßstab erkennbar wäre, sind gemäß § 12 Nr.
24.07.2014 · Fachbeitrag ·
Steuerstrafrecht
Durch das Strafverfahren gegen Uli Hoeneß sowie die Ankäufe von so genannten Steuer-CDs wurde deutlich, dass Steuerstraftaten in Deutschland streng verfolgt werden. In den letzten Jahren hat es erhebliche ...
15.04.2014 · Fachbeitrag ·
Eigenbelege
„Keine Buchung ohne Beleg“: Jeder Selbstständige, der sich in irgendeiner Form schon einmal mit seiner Buchhaltung befasst hat, kennt diesen Grundsatz. Spätestens wenn der Steuerberater nach der Quittung für diese oder jene Ausgabe fragt, wird klar, wie wichtig Belege sind, um Kosten nachweisen zu können. Was aber, wenn es gar keine Quittung gibt oder Sie den Beleg vergessen haben? Der Betriebsausgabenabzug bei der Steuererklärung ist damit noch nicht verloren. Die Lösung lautet: Eigenbeleg.
20.02.2014 · Fachbeitrag ·
Einkünftequalifzierung
Das Finanzgericht Hamburg hat entschieden, dass ein Physiotherapeut eine gewerbliche (als Praxisinhaber) und eine freiberufliche Tätigkeit (als selbst Behandelnder) nebeneinander ausüben kann. Die Tätigkeiten sind ...
19.12.2013 · Fachbeitrag ·
Betriebsausgaben
Einem Arbeitsverhältnis unter Angehörigen ist nicht generell schon dann die steuerliche Anerkennung zu versagen, wenn der Arbeitnehmer unbezahlte Mehrarbeit leistet. Es kommt vielmehr immer auf den Einzelfall an.
19.12.2013 · Fachbeitrag ·
Steuergestaltung
Einem Ehegattenarbeitsvertrag ist die steuerliche Anerkennung zu versagen, wenn weder feste Arbeitszeiten vereinbart wurden noch Regelungen zur Einhaltung der vereinbarten Arbeitsstunden bestanden oder die zu leistende Arbeit zumindest konkret festgelegt war. Mit dieser Entscheidung verschärft das Finanzgericht (FG) Düsseldorf die ohnehin schon hohen Anforderungen an Ehegattenarbeitsverträge (Urteil vom 16.11.2012, Az. 9 K 2351/12-E). Hierauf muss insbesondere bei der Verwendung von Musterverträgen ...