27.05.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Teammanagement
Sich auf unterschiedliche Behandlungsweisen Ihrer Chefs einstellen zu müssen, ist nicht immer einfach. Sind die Beziehungen innerhalb des Praxisteams und zu den Chefs jedoch unbelastet und von gegenseitigem Respekt geprägt, ist dies eine lösbare Herausforderung. Was aber, wenn die Chefs Schwierigkeiten miteinander haben? Wie verhält man sich als Mitarbeiterin am besten, wenn man mitbekommt, dass die Behandlungsqualität des einen Chefs sehr viel besser ist als die des anderen? „Praxisteam ...
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29.04.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Teammanagement
Ein Jahr, drei Jahre oder fünf: Wie lange sich Eltern eine Auszeit für die Kindererziehung nehmen, ist sehr unterschiedlich. Den richtigen Zeitpunkt für den beruflichen Wiedereinstieg gibt es nicht. Er hängt von der individuellen Situation der Familien ab, ihren finanziellen Mitteln und den Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder. Während die einen eine intensive Familienphase vorziehen, möchten die anderen gerne für ein paar Stunden täglich den Wickeltisch mit dem Praxisstuhl ...
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29.04.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Diagnostik
Fast jede Haus- und Facharztpraxis betreut Patienten, die unter einer Demenz leiden. Nach Schätzungen der Alzheimer Gesellschaft sind derzeit über eine Millionen Menschen in Deutschland an Demenz erkrankt. Jährlich kommen rund 250.000 hinzu. Um den verschiedenen Ursachen, Therapie- und Vorbeugemöglichkeiten auf die Spur zu kommen, gibt es das „Kompetenznetz Demenzen“ - einen bundesweiten Zusammenschluss von Universitäten, die auf dem Gebiet der Demenzforschung aktiv sind.
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29.04.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Patientenkommunikation
In der Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten (MFA) nehmen die Inhalte zur Suchtmedizin - wenn überhaupt - nur sehr geringen Raum ein. Doch gerade bei der Behandlung von Suchtkranken sind MFA eng in die Therapie eingebunden. Häufig führen sie Einzelgespräche mit Betroffenen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass sie fundierte Kenntnisse im Bereich der Suchtmedizin besitzen, die ein koordiniertes Handeln ermöglichen. Das stärkt auch das Vertrauen in die eigene Kompetenz.
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29.04.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Qualitätsmanagement
Ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) muss auch bestehende Gesetze und Vorschriften integrieren - dies ist in der QM-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) festgelegt. In Ausgabe 3/2010 hat Ihnen „Praxisteam professionell“ ausführlich das Medizinproduktegesetz (MPG) und die Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV) vorgestellt. Im folgenden Beitrag soll es um das Infektionsschutzgesetz (IfSG) gehen, aus dem die wichtigsten Punkte näher erläutert werden. Zudem erhalten ...
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29.04.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Praxisorganisation
Dieser letzte Beitrag zur Umstellung auf eine karteilose Praxisführung zeigt Ihnen den notwendigen Qualifizierungsbedarf im Team sowie den Zeitbedarf für den Veränderungsprozess auf. Die Teile 1 bis 4 dieser Beitragsserie können Sie auch in unserem Online-Archiv unter www.iww.de nachlesen.
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29.04.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Praxisorganisation
In Arztpraxen muss das Telefon stets besetzt sein. Außerhalb der Öffnungszeiten läuft meist der Anrufbeantworter. Doch Ärzte stehen im Wettbewerb mit anderen Praxen und sollten Patienten einen möglichst guten Service bieten. Neuester Trend: Telefondienstleister ersetzen den Anrufbeantworter. Unter Patientenbindungsaspekten kann sich das auszahlen. Doch neben dem Einhalten des Datenschutzes müssen Ärzte auch die Preisstruktur der verschiedenen Anbieter sorgfältig prüfen. „Praxisteam ...
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29.04.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Arbeitsrecht
Das wiederholte Schlafen am Arbeitsplatz und das eigenmächtige Verlassen des Arbeitsplatzes während der Kernarbeitszeiten können auch bei längerer Betriebszugehörigkeit nach erfolgter Abmahnung eine ordentliche verhaltensbedingte Kündigung rechtfertigen. Dies hat das Arbeitsgericht (ArbG) Cottbus mit Urteil vom 6. Oktober 2009 entschieden (Az: 6 Ca 652/09).
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29.04.2010 · Fachbeitrag aus PPA · Strafrecht
Nichtärztliche Mitarbeiter können sich strafbar machen, wenn sie eigenmächtig Atteste ausstellen. Dies gilt selbst dann, wenn sie mit ihrem eigenen Namen unterschreiben und das Kürzel „i.A.“ hinzufügen. So hat das Oberlandesgericht Frankfurt/Main entschieden (Beschluss vom 31.3.2009, Az: 2 Ss 325/08).
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