17.12.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Patientenkommunikation
Nach offiziellen Schätzungen erlebt etwa jeder fünfte Bundesbürger bis zum 65. Lebensjahr mindestens einmal eine depressive Phase. Es ist daher unumgänglich, dass das gesamte Praxisteam mit den Grundlagen des Krankheitsbildes vertraut ist, um Patienten, die zu den Risikogruppen gehören (zum Beispiel Alleinstehende, Schwangere, Trauernde, Suchtkranke), erkennen zu können. „Praxisteam professionell“ erläutert die Grundlagen.
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17.12.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Abrechnung
Regelmäßig erreichen uns Anfragen von Lesern zu Abrechnungsproblemen in der Arztpraxis. In diesem Beitrag geht es um die Abrechnung von Verbänden und Wundversorgungen - weitere Fragen folgen in den kommenden Ausgaben.
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17.12.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Patientenkommunikation
Rund vier Millionen Deutsche leiden an Depressionen, so das Kompetenznetzwerk Depression. Die meisten Patienten werden nicht von Psychiatern behandelt sondern in Hausarztpraxen. Gerade Medizinischen Fachangestellten (MFA) kann bei der Betreuung der Patienten eine wichtige Aufgabe zukommen. Wenn sie richtig ausgebildet sind, können sie den Erfolg der Behandlung erhöhen und die Compliance der Patienten steigern. Das hat die PRoMPT-Studie 2009 des Instituts für Allgemeinmedizin der ...
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26.11.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Patientenkommunikation
Die Patientenerwartungen an den telefonischen Service einer Arztpraxis sind gestiegen. Ein geordnetes Telefonmanagement ist daher zum wichtigen Baustein für eine erfolgreiche Praxisführung geworden. Gefragt ist der gute Ton am Telefon, der als akustisches Erscheinungsbild zum positiven Aushängeschild einer Arztpraxis wird. Doch leider werden beim täglichen Einsatz des Telefons nicht immer alle Kriterien des guten Tons erfüllt. „Praxisteam professionell“ erläutert Ihnen in diesem ...
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26.11.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Teammanagement
Der ganz normale Arbeitstag in der Arztpraxis fordert dem Körper langes Stehen, geistige Arbeit mit hoher Konzentration und volle Aufmerksamkeit für die Patienten ab. Um dem gewachsen zu sein, muss der Organismus permanent mit den richtigen Nährstoffen versorgt werden. Es ist jedoch alles andere als leicht, sich im oft hektischen Joballtag gesund und ausgewogen zu ernähren. Den Luxus einer guten Kantine mit einem vielfältigen und ausgewogenen Mittagsbüffet genießen die Wenigsten.
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26.11.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Patientenkommunikation
In Ihrem Alltag als Medizinische Fachangestellte (MFA) werden Sie viele Formen der Trauer bei Patienten erleben. Naturgemäß handelt es sich meistens um Trauer, die in einem Zusammenhang mit Krankheit steht. Im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung sollten Sie jedoch daran denken, dass Trauer auch in völlig anderen Zusammenhängen entstehen kann. Ganz allgemein gesagt ist Trauer die Auseinandersetzung mit Gegebenheiten, die den eigentlichen Wünschen des Betroffenen widersprechen. Sie ...
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26.11.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Haftungsrecht
Einige Arztpraxen bieten als Serviceleistungen für ihre Patienten Beförderungsleistungen an - zum Beispiel nach chirurgischen Eingriffen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie bei einem Unfall die Haftung geregelt ist.
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26.11.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Praxisorganisation
Eine gute Beratung ist für den aufgeklärten und selbstbewussten Patienten von großer Bedeutung. Er muss davon überzeugt sein, dass er in einer kompetenten Praxis gelandet ist. Und genau hier liegen Chancen und Erfolg für die jeweilige Praxis. Eine im Deutschen Ärzteblatt am 26. Juni 2009 veröffentlichte Untersuchung der Universität Lübeck zur Erfahrung von GKV-Versicherten in Arztpraxen beschreibt eine Zunahme von IGe-Leistungen (IGeL). Derzeit liegt der Umsatz mit IGeL bei ca. 1 Mrd.
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26.11.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Abrechnung
Immer wieder erreichen uns Leseranfragen zu Abrechnungsproblemen in der Arztpraxis. In diesem Beitrag geht es um die Frage, was der Unterschied zwischen Behandlungsfall und Krankheitsfall ist und um die Abrechnung von Demenztests - weitere Fragen folgen in den kommenden Ausgaben.
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26.11.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Praxisorganisation
Die Wirksamkeit und Haltbarkeit von Medikamenten ist in erheblichem Maße von deren korrekter Lagerung abhängig. Für die Lagerung von Arzneimitteln in der Arztpraxis gibt es jedoch von gesetzlicher Seite kaum konkrete Vorgaben. Eine ordnungsgemäße Arzneimittellagerung wird lediglich in § 16 Abs.1 Satz 1 Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) beschrieben. Dieser sehr allgemein formulierte Paragraf fordert eine übersichtliche Lagerung, bei der die Qualität der Arzneimittel nicht beeinflusst ...
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