27.01.2012 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Bis Ende 2011 durften Arbeitnehmer, die öffentliche Verkehrsmittel genutzt haben, die tatsächlichen Kosten, die über der Entfernungspauschale lagen, zusätzlich als Werbungskosten abziehen. Die Berechnung wurde tagesgenau durchgeführt. Ab 2012 wird diese Berechnungsmethode durch eine jahrgangsbezogene Betrachtungsweise ersetzt. Die Entfernungspauschale wird jetzt – wie das folgende Beispiel zeigt – in drei Schritten ermittelt.
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Aufbewahrungspflichten
Anfang des Jahres stellt sich immer wieder die Frage, welche betrieblichen und privaten Unterlagen vernichtet werden können. Die nachfolgende Aufstellung vermittelt einen Überblick.
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Werbungskosten
Entstehen einem Steuerzahler Aufwendungen für medizinische Maßnahmen zur Heilung oder Linderung einer Krankheit, kommt ein Abzug als außergewöhnliche Belastung in Betracht. Wird ein Attest erstellt, sollte unbedingt ...
21.12.2011 · Fachbeitrag ·
Betriebsausgaben
Die Kosten eines betrieblichen Rechtstreits können seit je her (als Betriebsausgabe) steuerlich geltend gemacht werden. Anders sah die Situation bisher im privaten Bereich aus. Mit Urteil vom 12. Mai 2011 hat der Bundesfinanzhof (BFH) nun seine langjährige Rechtsprechung geändert und die steuerliche Geltendmachung privater Zivilprozesskosten zugelassen.
29.11.2011 · Fachbeitrag ·
Steuertipps zum Jahresende
In den verbleibenden Wochen des Steuerjahrs 2011 können Sie noch zahlreiche Maßnahmen ergreifen, um Ihre Steuerlast gezielt zu mindern, sich steuerliche Vergünstigungen zu sichern oder um auf Steueränderungen zu ...
11.10.2011 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Bisher waren sich die Finanzverwaltungen bundesweit darüber einig, dass Behandlungen im Anschluss/Nachgang einer ärztlichen Diagnose umsatzsteuerfrei sind. Wie auf den vorherigen Seiten beschrieben, sollen solche ...
06.10.2011 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Behandlungen im Anschluss an eine ärztlichen Diagnose, für die die Patienten die Kosten selbst tragen, sind bisher von der Umsatzsteuer befreit. Aus einer unlängst auf Bundesebene abgestimmten grundsätzlichen Leitlinie der Finanzministerien aller Bundesländer geht jedoch hervor, dass die Finanzbehörden diese Auffassung künftig nicht mehr teilen werden. Kurz: Kein Rezept – keine Umsatzsteuerbefreiung.