Frage: „Neuerdings sollen für eines der von uns zu versorgenden Pflegeheime die Tabletten nicht mehr ausgeblistert, sondern nur im Originalblister verbleibend gestellt werden. Gibt es dazu neue Richtlinien?“
Frage: „Ist es rechtlich zulässig, wenn Medikamente in Werkstätten für Behinderte durch dort angestelltes Personal (Schreiner, Gärtner etc.) nach einer Schulung durch eine Apotheke und Unterweisung durch eine ...
Frage: „Wir versorgen als Apotheke mehrere Altenheime, in denen auch insulinpflichtige Patienten untergebracht sind. Die Handhabung und der Austausch der vorhandenen Blutzuckermessgeräte auf den einzelnen Stationen ...
Frage: „Kann ich als heimversorgender Apotheker die Belieferung eines einzelnen Patienten ablehnen? Macht es einen Unterschied, ob ich als Apotheke einen Bewohner, der sich selbst mit Arzneimitteln versorgt, beliefern soll oder ob es ein Bewohner ist, der die Arzneimittelversorgung dem Heim übertragen hat?“
Frage: „Gibt es eine gesetzliche Anforderung, dass zur Kontrolle der Temperatur von Medikamentenkühlschränken zwingend Min-Max-Thermometer zum Einsatz kommen müssen?“
Heimversorgende Apotheken sehen sich zunehmend mit dem Wunsch der Heimbetreiber konfrontiert, eine patientenindividuelle Arzneimittelverblisterung vorzunehmen, die für das Heim kostenfrei bleiben soll. Für die Pflegeeinrichtung stellt eine solche Handhabe eine attraktive Zusatzleistung der Apotheke dar – im Vergleich zur bloßen Auslieferung von Arzneimittelpackungen. Denn das dortige Personal spart hausinterne Arbeitsschritte ein bei gleichzeitiger Erhöhung der Arzneimittelsicherheit. Für die rechtliche ...