01.12.2015 · Fachbeitrag ·
Leserforum
Frage: „Muss das Heim auch die Arzneimittel-Vorräte im Bewohnerzimmer kontrollieren? Dies betrifft vor allem Arzneimittel, die täglich oder eine Zeit lang angewendet werden und nicht gestellt oder vorgerichtet werden können (zum Beispiel Augentropfen und Salben). Dürfen wir zu diesen Zwecken überhaupt ein Bewohnerzimmer betreten?“
30.11.2015 · Fachbeitrag ·
Eigentums- und Nutzungsrechte
Die Frage, was mit den Medikamenten entlassener oder verstorbener Heimbewohner passiert, ist gesetzlich geregelt. Dabei wird zwischen Arzneimitteln und Betäubungsmitteln unterschieden.
26.11.2015 · Fachbeitrag ·
Qualität feste Oralia
Wer Arzneimittel einnahmegerecht in Dosiersysteme umfüllt oder verblistert, steht vor der Frage, wie es sich mit der Stabilität der festen Oralia verhält. Aber selbst wenn sich der Apotheker gegen Blistern oder ...
26.11.2015 · Nachricht ·
Kostenloser Download
Die sogenannte PRISCUS-Liste enthält eine Vielzahl an Wirkstoffen, die für ältere Menschen eher ungeeignet sind. Sollte der Einsatz dieser Stoffe dennoch notwendig sein, gibt die Liste wichtige Hinweise, welche Maßnahmen in diesen Fällen zu treffen sind. Beispielsweise wird empfohlen, den Blutdruck oder den Blutzucker in kürzeren Abständen zu kontrollieren. Die PRISCUS-Liste können Sie unter http://priscus.net/download/PRISCUS-Liste_PRISCUS-TP3_2011.pdf kostenlos herunterladen.
26.11.2015 · Nachricht ·
Leserservice
Der Autor und Apotheker Dr. Reinhard Herzog aus Tübingen hat für Sie eine umfangreiche Excel-Arbeitshilfe erarbeitet, mit der Sie Ihre Heimversorgung selbst kalkulieren können. Mittels der verschiedenen ...
26.11.2015 · Fachbeitrag ·
Wirtschaftlichkeit
Auf allen Stufen der Heimversorgung ist heute hohe Professionalität gefordert oder die Heimbelieferung steht schnell ganz zur Disposition. Das „Nebenbei-Geschäft“ in Form der oft gängigen, reinen Belieferung von ...
25.11.2015 · Fachbeitrag ·
Qualität
Frage: „In dem von uns betreuten Altenwohnhaus haben wir folgenden Fall beobachtet: Wenn nur die halbe Morphin-Ampulle benötigt wird, wird diese Ampulle laut Palliativarzt mit Tesafilm verschlossen und für den eventuellen weiteren Gebrauch aufbewahrt. Der Hersteller empfiehlt die sofortige Gabe, alles andere wäre in der Verantwortung des Anwenders (‚Wenn die gebrauchsfertige Zubereitung nicht sofort verwendet wird, ist der Anwender für die Dauer und die Bedingungen der Aufbewahrung verantwortlich ‘).