Frage: „Ich habe eine Frage zu Morphinampullen: Im speziellen Fall bekommt der Patient 0,5 ml je Gabe aus einer 1,0-ml-Ampulle. Die verbleibenden 0,5 ml werden in einer Einwegspritze aufgezogen und bis zur nächsten Dosis gelagert. Der Hersteller übernimmt keine Haftung bezüglich der Haltbarkeit. Der Verschreiber möchte den Rest verworfen wissen (müsste hierzu ein Vernichtungsprotokoll erstellt werden?). Gibt es eine Richtlinie diesbezüglich?“
Frage: „Im Rahmen der Bestellung neuer Medikamentenbecher wurden wir gefragt, ob diese Becher nach Gabe der Medikamente in der Spülmaschine im Heim, zusammen mit dem täglichen Geschirr auf der Station, gewaschen ...
Damit Arzneimittel ihre therapeutische Wirkung entfalten können, müssen sie richtig eingenommen werden. Was zunächst sehr simpel klingt, bereitet vielen Patienten Probleme, denn viele Arzneimittel sind schwieriger ...
Frage: „In unserem Seniorenheim erhält eine ältere Dame zur Nacht eine Tablette Fluninoc 1 mg. Der Arzt stellt das Rezept aus und wir bekommen das Medikament von der Apotheke geliefert. Es wird in einem Tresor gelagert; Zugang und Abgang werden dokumentiert. Die Bewohnerin ist psychisch krank, aber nicht dement. Sie möchte, dass wir die Tablette um 20.00 Uhr auf ihren Nachttisch stellen, damit sie diese zu einem späteren Zeitpunkt selbstständig einnehmen kann. Geht das in Ordnung oder muss die Bewohnerin ...
Frage: „Wir sind eine Apotheke, die Arzneimittel für ein Seniorenheim verblistert. Jetzt teilten uns die Ärzte mit, dass eine Anforderung von Rezepten durch die Apotheke und eine Zusendung per Post aufgrund des ...
Frage: „Gibt es Unterlagen zur Kostenübernahme für Blister, ob eventuell Krankenkassen das Stellen der Medikamente bezahlen oder im Pflegeheim ein Teilbetrag dafür vorgesehen ist?“
Das Thema „Sucht im Alter“ gewinnt aufgrund des demographischen Wandels zunehmend an Bedeutung. Rund 15 Prozent der von ambulanten oder stationären Pflegediensten betreuten Menschen haben bereits heute ein Alkohol- oder Medikamentenproblem. Die Fachstelle für Suchtprävention Berlin hat im Rahmen des Programms „Suchtsensible Pflege“ eine Broschüre entwickelt, die sich konkret an die Fachkräfte in der Altenpflege wendet. Sie sollen dabei unterstützt werden, qualifiziert zum Thema „Sucht im Alter“ ...