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Checkliste zur Ermittlung des Sturzrisikos
| Ältere Menschen stürzen immer wieder. Dennoch gehen Schätzungen davon aus, dass 30 bis 40 Prozent der Stürze vermeidbar wären, wenn geeignete Präventionsmaßnahmen umgesetzt würden. In Pflegeeinrichtungen ist es notwendig, das individuelle Sturzrisiko für jeden Bewohner zu ermitteln. Als Hilfsmittel dient eine einfache Checkliste, die gemeinsam mit dem behandelnden Arzt ausgewertet werden kann. Da sich die persönliche Situation eines Heimbewohners sehr schnell verändern kann, muss das aktuelle Sturzrisiko immer wieder neu überprüft werden. Im Anschluss werden geeignete Maßnahmen zur Sturzprävention getroffen und dokumentiert. |
Die allgemeinen Tipps zur Sturzprävention und die Checkliste gelten genauso auch für den häuslichen Bereich. Sie können die Checkliste also in den von Ihnen zu versorgenden Heimen verteilen, an ambulante Pflegedienste ausgeben oder pflegende Angehörige beraten. Die Checkliste lässt sich mit Ihrem Apotheken-Stempel versehen.
Diese Checkliste finden Sie hier.