28.02.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Praxismarketing
„Der Mensch ist ein Augentier“ sagte schon Leonardo da Vinci. Wir wissen inzwischen, dass in den ersten sieben Sekunden einer Begegnung ausschließlich optische Eindrücke verarbeitet werden. Ihr Patient ordnet Sie in diesen wenigen Sekunden unbewusst ein. Die Berufskleidung ist die textile Visitenkarte Ihrer Praxis und sollte demzufolge sorgfältig und zu Ihrer Praxis passend ausgewählt werden. Wenig glaubwürdig sind Sie beispielsweise, wenn Ihre Praxis hochwertigste Medizin anbietet, ...
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28.02.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Fortbildung
Die Leitung einer Praxis betrachten viele Ärzte als ein notwendiges Übel. Denn Mitarbeiterführung, Buchhaltung und betriebswirtschaftliches Denken sind wichtig, aber nicht Teil der ärztlichen Ausbildung. Gerade in großen Gemeinschaftspraxen fallen jedoch viele Management-Arbeiten an. Als Medizinische Fachangestellte mit einer Fortbildung zur Praxismanagerin können Sie Ihrem Chef viele dieser Aufgaben abnehmen und ihn so spürbar entlasten. Und auch wenn die Fortbildung einen hohen ...
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28.02.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Hygiene
In der Wintersaison 2002/2003 legten Norovirus-Infektionen durch ihre rasche Ausbreitung bei Patienten und Personal in vielen Ländern ganze Krankenhausstationen lahm. In diesem Winter ist bereits Anfang Februar ein neuer Rekordwert erreicht worden: Mehr als 130.000 Norovirus-Infektionen wurden dem Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin gemeldet. Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich noch zehnmal höher - das wären bisher über 1,3 Millionen Krankheitsfälle in der laufenden Saison. Bislang ...
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28.02.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Qualitätsmanagement
„Praxisteam professionell“ hat Ihnen in den Ausgaben 1 und 2/2008 die Anforderungen des Gesetzgebers und die Grundelemente von Qualitätsmanagement (QM) beschrieben. Ein effektives QM deckt Verbesserungspotenziale Ihrer Praxis auf, führt zum Einsparen von Kosten und trägt somit zum langfristigen Geschäftserfolg bei. Durch standardisierte Arbeitsabläufe werden Fehlerquellen eliminiert und Arbeitsgänge effizienter gestaltet. Mitarbeiterinnen profitieren von den Erfahrungen der Kollegen, ...
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Teammanagement
Zur Stärkung des „Wir-Gefühls“, zur Steigerung der Motivation und zum Arbeiten am gemeinsamen Ziel der Praxis sind regelmäßige Teambesprechungen ein bewährtes Mittel. Doch warum klaffen Anspruch und Wirklichkeit so oft weit auseinander?
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Praxisorganisation
Der tägliche Praxisablauf wird von immer mehr Gesetzen und Verordnungen geprägt. Diese müssen dem Praxisteam bekannt sein und daher sind regelmäßige wiederkehrende Belehrungen vorgeschrieben. Einzelne Belehrungen kann der Chef/die Chefin auch an Mitarbeiterinnen delegieren, die diese vorbereiten und vortragen. Das hat den Vorteil, dass die Belehrungen für alle Beteiligten relevanter und interessanter werden. Denn das, was sich jemand selbst erarbeitet, bleibt länger im Gedächtnis und ...
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus PPA ·
Patientenkommunikation
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Abrechnung
Seit dem 1. Januar 2008 gilt der neue EBM 2008, der einige Änderungen mit sich bringt. „Praxisteam professionell“ stellt Ihnen im folgenden Beitrag die wichtigsten vor.
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Patientenvorsorge
Eine frühzeitige Patientenvorsorge ist sinnvoll, scheitert jedoch häufig an der mangelnden Kenntnis über die bestehenden Möglichkeiten. Im Anschluss an den Beitrag über die Inhalte von Vorsorgevollmachten („Praxisteam professionell“, Ausgabe 1/2008, S. 14 ff.) geht es im folgenden Beitrag um ihre Form und Aufbewahrung. In weiteren Ausgaben erhalten Sie Informationen über Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Organspende.
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31.01.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Private Altersvorsorge
Viele Arbeitnehmer legen nach Meinung der Rentenexperten nicht genügend Geld zur Seite, um im Alter die Lücke zwischen dem zuletzt erzielten Einkommen und der gesetzlichen Rente zu schließen. Auch wenn bei Rentnern später viele Ausgaben wegfallen, etwa der Kredit für das Haus, die Finanzierung der Ausbildung der Kinder oder auch die Vorsorgeaufwendungen - etwa 80 Prozent des letzten Nettogehalts sollten schon zur Verfügung stehen. Da kommt der neue „Tarifvertrag zur betrieblichen ...
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