28.02.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Patientenrechte
Als Medizinische Fachangestellte (MFA) unterfallen Sie ebenso wie ein Arzt der Schweigepflicht. Das ist die Pflicht, über alle Tatsachen und Umstände, die Ihnen in Ihrer beruflichen Eigenschaft bekannt geworden sind, Stillschweigen zu bewahren. Ihre rechtlichen Grundlagen findet die Schweigepflicht im Wesentlichen im Grundrecht des Patienten auf Wahrung und Achtung seiner Intimsphäre, im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und insbesondere auch im Strafgesetzbuch (StGB).
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28.02.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Praxisorganisation
In manchen Praxen ergibt sich jedes Jahr die gleiche beschwerliche Prozedur, bis feststeht, wer wann Urlaub machen kann. Dabei ist ein „Urlaubsplan“ hilfreich, in den die Mitarbeiterinnen ihre Wünsche eintragen und der Chef sie nur noch abzusegnen braucht. Können sich Mitarbeiterinnen untereinander nicht einigen, so muss der Chef nach vorgegebenen sozialen Kriterien eine Auswahl treffen. Danach haben zum Beispiel Familienmütter den Vorrang vor Alleinstehenden. Mitarbeiterinnen, die ...
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28.02.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Patientenkommunikation
Was denken Sie beim Stichwort „Small Talk“? Die einen empfinden ihn als oberflächlich, unpersönlich oder unnütz, andere wiederum machen damit die allerbesten Geschäfte. Was ist dran am „Kleinen Gespräch“ und wieso ist es beim Patientenkontakt so wichtig?
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28.02.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Praxismarketing
Wie findet eigentlich ein neuer Patient, der Ihre Praxis noch nicht kennt, bei Bedarf zu Ihnen? Ein gängiger Weg ist mittlerweile das Internet: Nach einer aktuellen Studie der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e. V. (AGOF) nutzen nahezu 30 Millionen der Deutschen das Internet als Informations-, Kommunikations- und Unterhaltungsmedium. Wo so viele potenzielle Patienten zu erreichen sind, sollte auch Ihre Praxis präsent sein. Neben der eigenen Praxishomepage kann dies über Einträge in ...
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28.02.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Arbeitsrecht
Manche Mitarbeiterinnen identifizieren sich sehr stark mit ihrer Praxis und entwickeln ein „Unsere-Praxis-Gefühl“. Dies kann dazu führen, dass sie wie selbstverständlich das Telefon oder das Internet, aber auch Briefmarken oder Büroartikel für private Zwecke nutzen. Häufig haben diese Mitarbeiterinnen keine böse Absicht, begeben sich aber auf ein sehr gefährliches Gebiet, wie verschiedene arbeitsgerichtliche Verfahren zeigen.
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