26.06.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Praxisorganisation
Ob Grippewelle, Fuß gebrochen oder schwanger - der Ausfall einer Kollegin ist immer eine große Herausforderung für die Praxis. Vor allem wenn die Kollegin plötzlich und ohne Vorwarnung ihren Dienst nicht antreten kann und das Bestellbuch voll ist, werden Stress und Mehrarbeit für das restliche Team nicht ausbleiben.
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27.05.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Patientenvorsorge
Die Patientenverfügung ist eine vorsorgliche Erklärung für Krankheitssituationen am Lebensende. Sie dient als Schutz vor nicht gewünschter Fremdbestimmung. In ihr kann festgelegt werden, welche Pflege und ärztliche Behandlung bzw. Nichtbehandlung gewünscht wird, wenn sich der betreffende Mensch dazu selbst nicht mehr äußern kann. Sie hilft also, das zum Kernbereich der grundgesetzlich geschützten Würde und Freiheit des Menschen gehörende Recht zur Selbstbestimmung über den eigenen ...
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27.05.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Vorsorge
Jede Praxismitarbeiterin ist in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert: Der Arzt muss sie bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) anmelden und den vollen Beitrag bezahlen. Pflichtversichert ist dabei nicht nur die vollbeschäftigte Mitarbeiterin, sondern auch die Praktikantin oder die Ferienaushilfe. Dafür hat die Mitarbeiterin bei Arbeitsunfällen oder arbeitsbedingter Erkrankung einen Anspruch auf Leistungen aus der Berufsgenossenschaft (BG).
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27.05.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Praxisorganisation
Alle Mitglieder eines Praxisteams sollten sich stets darüber im
Klaren sein, dass es auch in der Praxis zu Notfallsituationen kommen kann: Einem Patienten wird plötzlich unwohl, es kommt zu Atemnot und Schwindel - der Patient bricht zusammen. Jetzt ist es die selbstverständliche Pflicht des Teams, optimale Hilfe zu leisten.
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27.05.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Praxisorganisation
Das seit dem 1. Januar 2004 geltende Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) hat die Belastungsgrenzen für den Patienten neu geregelt. Seit diesem Zeitpunkt wird er verstärkt zur Mitfinanzierung herangezogen: durch erhöhte Zuzahlungen, die Praxisgebühr, Leistungskürzungen, höhere
Eigenbeteiligungen und den Wegfall von einzelnen Leistungen. Hier sind Kostenersparnisse drin. Deshalb sollten Sie als Medizinische Fachangestellte die Zulagen und Einsparungen genau ...
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27.05.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Qualitätsmanagement
Um Arbeitsabläufe im Qualitätsmanagement (QM) zu dokumentieren, gibt es zwei Methoden: die Arbeitsanweisung (AA) und die Verfahrensanweisung (VA). In beiden werden verbindliche Vorgaben oder Vorgehensweisen für bestimmte Praxisabläufe dokumentiert. e „Praxisteam professionell“ erläutert Ihnen im folgenden Beitrag anhand von Praxisbeispielen, wie die Dokumentation in Ihrer Praxis strukturiert aufgebaut werden kann.
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27.05.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Praxismarketing
Sie haben bestimmt schon einmal etwas von Corporate Identity (CI) - dem Firmenimage - gehört. Ziel einer CI ist es, dem eigenen Unternehmen ein Gesicht zu geben. Wenn sich Ihre Praxis auf ein bestimmtes Therapiegebiet spezialisiert hat und Sie eine ausgewählte Patienten-Zielgruppe ansprechen wollen, brauchen Sie eine Identität, die die Qualität Ihrer Praxis widerspiegelt. Auf diese Weise unterscheiden Sie sich von anderen Praxen. Denn wenn neben der medizinischen Kompetenz auch das ...
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27.05.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Teammanagement
Medizinische Fachangestellte (MFA) stellen das natürliche Bindeglied zwischen Arzt und Patient dar. Sie sind für viele Patienten die ersten Ansprechpartnerinnen in der Praxis und sichern auch durch ihre fachliche Aus- und Weiterbildung die Qualität der ambulanten Versorgung. Da sie die Patienten der Praxis in der Regel sehr gut kennen, bringen sie optimale Voraussetzungen mit, um künftig ausgewählte ärztliche Leistungen auf Weisung des Arztes zu übernehmen. Das im März dieses Jahres ...
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02.05.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Praxismarketing
Aufgrund des Vorschlags einer Mitarbeiterin haben wir uns vor einigen Jahren dazu entschlossen, Patienten zu „besonderen“ Geburtstagen eine Glückwunschkarte zu senden. Diese Idee war zwar nicht neu, es war uns jedoch bis dahin nicht gelungen, eine vom Aufwand her überschaubare Lösung zu finden.
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