02.12.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Qualitätsmanagement
Patientenbefragungen zeigen, wie stark die Zufriedenheit des Patienten mit Ihrer Praxis auch von der Betreuungsqualität in Kollegenpraxen oder dem medizinischen Labor abhängt. Das bedeutet, dass die Qualitätskette über den Besuch in Ihrer Praxis hinaus nicht abreißt. Ihr Patient, der Ihnen ein hohes Maß an Vertrauen schenkt, erwartet von Ihnen, dass Sie ihn nur an bekannte und von Ihnen als sicher und sorgfältig behandelnde bekannte Kollegenpraxen weiterleiten. Werden seine Erwartungen ...
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02.12.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Praxisorganisation
Fehler bei sich selbst zu ändern, ist harte Arbeit. Dies gelingt nur, wenn Sie alte, hinderliche Gewohnheiten durchbrechen und neue, bessere Gewohnheiten in den Alltag integrieren. Am Anfang aller Veränderung steht jedoch die Analyse, welche Gewohnheiten einen behindern, um ein besseres Zeitmanagement dauerhaft umzusetzen. Der folgende Beitrag gibt Ihnen anhand von Beispielen einige für die Praxisorganisation konkretisierte Empfehlungen zum Zeitmanagement an die Hand.
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02.12.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Praxisorganisation
Schutzimpfungen sind ein wichtiger Bestandteil der täglichen ärztlichen Praxis, vor allem bei Haus- und Kinderärzten. Doch auch beim Chirurgen (Tetanus-Impfung) und bei allen anderen Ärzten kann geimpft werden, da jeder voll approbierte Arzt zur Durchführung aller Arten von Impfungen berechtigt ist. Einzige Ausnahme bildet die Gelbfieberimpfung, die nur durch spezielle Impfstellen durchgeführt werden darf, die Sie von den Gesundheitsämtern erfahren. Sie als Medizinische Fachangestellte ...
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02.12.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Arbeitsrecht
In einer Entscheidung vom 12. August 2008 stellte das Bundesarbeitsgericht (BAG) fest, dass Arbeitszeugnisse branchenübliche Formulierungen enthalten müssen (Az: 9 AZR 632/07).
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02.12.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Arbeitsrecht
Nach dem Bundesurlaubsgesetz steht jedem Arbeitnehmer ein Mindesturlaub von 24 Werktagen pro Kalenderjahr zu.
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02.12.2008 · Fachbeitrag aus PPA · Recht
Medizinische Fachangestellte (MFA) assistieren dem Arzt oder unterstützen ihn durch eigenverantwortliche Leistungen. Ziel ist es, dem Patienten zu helfen, seine Beschwerden zu heilen oder zu lindern, Beschwerden vorzubeugen oder eine Verschlimmerung des Gesundheitszustands abzuwenden. Was aber, wenn hierbei ein Behandlungsfehler passiert? Lesen Sie in diesem Beitrag, in welchen Fällen der Arzt haftet und in welchen Fällen die MFA.
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