02.03.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Qualitätsmanagement
Wenn sich eine Praxis dazu entschließt, ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) einzuführen, ist die wichtigste Voraussetzung dafür, dass die Praxisleitung auch die Verantwortung für die Einführung übernimmt und hinter dem QMS steht. Noch wichtiger wird diese Verantwortung, wenn sich die Praxis zertifizieren lassen möchte. Leider ist es häufig jedoch so, dass die Praxisleitung nicht hinter dem QMS steht - dann ist die Einführung schon fast zum Scheitern verurteilt. Im folgenden Beitrag ...
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02.03.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Teammanagement
Sie haben gerade Ihren Dienst angefangen und Ihr erster Patient möchte das von der Vormittagskollegin versprochene Rezept abholen. Leider ist keines unter seinem Namen hinterlegt. Hat sie es vergessen? Liegt es beim Arzt auf dem Schreibtisch zum Unterschreiben? Hat sie es vielleicht mitgenommen, da sie nur drei Häuser vom Patienten entfernt wohnt und in seinen Briefkasten geworfen? Im Computer ist auch nichts vermerkt; vielleicht in letzter Minute mit der Hand ausgefüllt? Ihr Patient steht ...
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02.03.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Patientenkommunikation
Jeden Tag besuchen die unterschiedlichsten Menschentypen Ihre Arztpraxis: Es gibt freundliche, umgängliche, arrogante, selbstherrliche, unsichere und ängstliche Typen, die jeweils ganz individuell betreut werden wollen. Sie als Medizinische Fachangestellte (MFA) müssen immer angemessen auf diese Menschen reagieren, denn leider genügt häufig schon ein ungeschicktes Wort, eine Geste oder ein bestimmter Gesichtsausdruck, um die Patientenbeziehung nachhaltig zu schädigen. „Praxisteam ...
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02.03.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Abrechnung
Seit dem 1. Januar 2004 muss jeder Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Deutschland bei Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapeutenbesuchen zehn Euro Praxisgebühr bezahlen. Die Gebühr wird mit dem Arzthonorar verrechnet. Es gibt jedoch zahlreiche Ausnahmen und Vorgaben, nach denen Sie sich als Medizinische Fachangestellte (MFA) im Praxisalltag richten müssen.
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02.03.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Steuern
Rückwirkend ab dem Jahr 2008 kann ein Arbeitgeber jedem seiner Mitarbeiter bis zu 500 Euro pro Jahr für individuelle gesundheitsfördernde Maßnahmen steuerfrei gewähren. Gefördert werden Maßnahmen, die im Präventionsleitfaden der Spitzenverbände der Krankenkassen aufgelistet sind (komplett im Online-Service von „Praxisteam professionell“ in der Rubrik „Gesetze, Richtlinien und Entwürfe“; unter www.iww.de in „myIWW“ einloggen).
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02.03.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Steuererklärung 2008
In Zeiten der Finanzkrise wird Finanzminister Steinbrück keine Geschenke an die Steuerzahler verteilen. Daher sollten Sie prüfen, ob Sie durch die Abgabe einer Steuererklärung für das Jahr 2008 Ihre Steuerlast noch nachträglich reduzieren können. Im exklusiven Online-Beitrag finden Sie praktische Hinweise und Tipps, welche Ausgaben Sie steuerlich geltend machen können. Lassen Sie Ihre Chancen nicht ungenutzt!
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02.03.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Delegationsleistungen
Die KV Nordrhein bietet für Medizinische Fachangestellte (MFA) über ihre Nordrheinische Akademie ab April 2009 eine berufsbegleitende Fortbildung für die Zusatzqualifikation „Entlastende Versorgungsassistentin“, kurz EVA, an. Mit dieser Qualifikation können MFA in Zukunft „selbstständig Leistungen in den Bereichen Hausbesuche, Impfen und Prävention übernehmen“, so Dr. Leonhard Hansen, Vorsitzender der KV Nordrhein.
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02.03.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Qualitätsmanagement
Die Medizinprodukte-Betreiber-Verordnung (MPBetreibV) regelt die Wartung von Medizingeräten. In § 6 der MPBetreibV ist festgelegt, dass sicherheitstechnische Kontrollen spätestens alle zwei Jahre durchzuführen sind, es sei denn, der Hersteller schreibt etwas anderes vor. Der Praxisinhaber darf nur Personen mit der Wartung beauftragen, die aufgrund ihrer Ausbildung und Kenntnisse dazu befähigt sind. Es muss folglich festgelegt werden, welche Wartung und Pflege das Praxisteam selbst ...
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26.01.2009 · Fachbeitrag aus PPA · Teammanagement
Bereits in den 1970er Jahren entwickelte der Psychologe Friedemann Schulz von Thun sein sogenanntes „Vier-Ohren-Modell“. Ausgangspunkt seiner Annahmen ist die Vorstellung, dass jede Aussage vier Ebenen hat - also nicht nur eine sachliche, sondern zum Beispiel auch eine emotionale. Aus diesem Grund wird eine Aussage auch auf vier unterschiedlichen Ebenen interpretiert - sozusagen mit vier Ohren gehört. In der Kommunikation mit anderen Menschen ist dieses Modell wertvoll, um beispielsweise ...
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