25.07.2014 · Fachbeitrag ·
Praxis-Außendarstellung
Professionelles Patienten-Informationsmaterial leistet einen entscheidenden Beitrag dazu, Ihre Praxis überzeugend zu repräsentieren. Sicher benötigt nicht jede Praxis das ganz große Paket an Informationsmedien (siehe PPA 07/2014, Seite 18). Dennoch ist es sinnvoll, die Entwicklung und die Erstellung einem Profi zu überlassen. Woran Sie als Laie einen guten Dienstleister erkennen, fasst PPA für Sie zusammen.
25.07.2014 · Fachbeitrag ·
Apothekenrecht / Wettbewerbsrecht
Exklusive Apothekenwerbung über TV-Bildschirme in Arztwartezimmern ist unzulässig. Dies bestätigte kürzlich das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main (Urteil vom 20.3.2014, Az. 6 U 2/13).
09.07.2014 · Fachbeitrag ·
SicherheitsfanatikeR
AIDS-Phobiker sind nicht davon zu überzeugen, dass sie kein AIDS haben. Für sie ist Gewissheit von existenzieller Bedeutung. Zugleich gelangen sie nie zu einer Sicherheit. Ein negatives AIDS-Test-Ergebnis beruhigt sie ...
09.07.2014 · Fachbeitrag ·
Patientenkommunikation
In Deutschland gibt es etwa 150 HIV-Schwerpunktpraxen. Eine davon ist die Praxis Georgstraße in Hannover. Hier behandeln drei Ärzte etwa 1200 HIV-Patienten, die meisten von ihnen schon seit vielen Jahren. Angela Steiner ist seit 1993 als MFA in der Praxis tätig.
03.07.2014 · Nachricht · Patientenkommunikation
Der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz e. V. (BGV) hat eine neue Broschüre zu Lebererkrankungen herausgegeben. Unter dem Titel „Organtransplantation Leber“ beantwortet die Broschüre ...
> Nachricht lesen
25.06.2014 · Fachbeitrag ·
Medizinwissen
Der Behandlungserfolg bei einer Arthrose hängt im Wesentlichen von der regelmäßigen aktiven Mitarbeit des Patienten ab (siehe PPA 06/2014,
Seite 4). Der folgende Beitrag erläutert die häufigen Gelenkarthrosen im ...
24.06.2014 · Fachbeitrag ·
Interkulturelle Kompetenz
Nach dem Christentum bildet der Islam in Deutschland die zweitgrößte Religionsgemeinschaft: Hierzulande leben heute etwa 4 Mio. Muslime.
1,8 Mio. davon sind deutsche Staatsbürger. Und doch rufen Muslime, die ihre Religionszugehörigkeit durch ihr äu ßeres Erscheinungsbild zeigen, oft Verunsicherung und Berührungsängste hervor. Für die MFA kommt es darauf an, diese Emotionen zu überwinden und mit muslimischen Patienten
respektvoll umzugehen. Lesen Sie in PPA, worauf Sie dabei achten sollten.