31.01.2020 · Fachbeitrag aus PP · Praxismarketing
Manche Träger von Gesundheitsberufen (z. B. Ärzte, Physiotherapeuten) werden auf Online-Bewertungsportalen von Personen schlecht bewertet, die gar nicht ihre Patienten waren. Im Zweifelsfall ist es Sache des Portalbetreibers, den Behandlungskontakt zur bewerteten Praxis gewissenhaft zu überprüfen und vom Patienten aussagekräftige Belege für den Praxisbesuch einzuholen. Der Betreiber darf sich nicht mit inhaltsleeren Erklärungen des Verfassers zufriedengeben (Oberlandesgericht [OLG] ...
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30.01.2020 · Fachbeitrag aus PP · Elektromobilität
Für betriebliche (Elektro-)Fahrräder, die verkehrsrechtlich keine Kfz sind, hat die Finanzverwaltung jetzt die Details für die Bewertung des monatlichen Durchschnittswerts für die Privatnutzung festgelegt.
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28.01.2020 · Fachbeitrag aus PP · Personal
In Zeiten des Fachkräftemangels bewerben sich immer mehr Physiopraxen bei Therapeuten – nicht mehr umgekehrt. Die Stellenanzeige ist daher heute das, was in den Bewerbungsunterlagen das Anschreiben ist:
die Begründung, warum jemand bei Ihnen arbeiten sollte. Sie ist oft das Erste, was Bewerber lesen. Um die besten Bewerber zu gewinnen, benötigen Sie auch die besten Stellenausschreibungen.
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27.01.2020 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Findige Unternehmen bieten Arbeitnehmern an, Arbeitsunfähigkeits-(AU-)Bescheinigungen ohne Praxisbesuch und Arztkontakt per WhatsApp auszustellen. Solche AU-Bescheinigungen sind unlauter und verstoßen gegen die ärztliche Sorgfaltspflicht (Landgericht [LG] Hamburg, Urteil vom 03.09.2019, Az. 406 HK O 56/19). Als Inhaber einer Physiotherapiepraxis sollten Sie solche AU-Bescheinigungen aber vor allem auch deshalb ablehnen, weil sie gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstoßen.
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25.01.2020 · Fachbeitrag aus PP · Sozialversicherung
Wenn Sie Familienmitglieder beschäftigen, können Sie die Beschäftigung als „normales“ abhängiges Beschäftigungsverhältnis oder als familienhafte Mitarbeit ausgestalten. I. d. R. haben Familienmitglieder allein wegen des besonderen Vertrauensverhältnisses eine andere Stellung in der Praxis als familienfremde Angestellte. Das ist mit ein Grund, warum sich die Deutsche Rentenversicherung (DRV) bei einer Betriebsprüfung die Beschäftigungsverhältnisse mitarbeitender oder aushelfender ...
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24.01.2020 · Fachbeitrag aus PP · Praxisangebot
Nach dem BKK-Gesundheitsreport 2019 sind Burn-out, depressive Verstimmungen und stressbedingte Leiden die zweithäufigste Ursache für Fehltage am Arbeitsplatz, muskulo-skelettale Erkrankungen stehen weiter auf Platz 1. Sie gehören ohnehin zum „Kerngeschäft“ des Physiotherapeuten. Was also liegt näher, als sich – rein präventiv, versteht sich – in der Physiopraxis auch näher mit Ursache Nr. 2 zu befassen? Eine gute Möglichkeit dafür sind Meditationskurse im Praxisangebot.
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24.01.2020 · Fachbeitrag aus PP · Online-Banking
Wer TAN-Nrn. an Dritte herausgibt, handelt grob fahrlässig. Wird der Kontoinhaber dadurch Opfer eines Betrugs, hat er keinen Anspruch auf Schadenersatz (Landgericht Köln, Urteil vom 10.09.2019, Az. 21 O 116/19).
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23.01.2020 · Fachbeitrag aus PP · Unternehmerisches Denken
Welche Behandlungsbänke schaffe ich an? Welche Immobilie soll ich für meine Filiale anmieten? Welche Bewerberin stelle ich als Rezeptionskraft ein? Als Inhaber einer Physiotherapiepraxis stehen Sie immer wieder vor solchen Investitions- bzw. Kaufentscheidungen. Je größer und unübersichtlicher die Zahl der Alternativen, desto schwerer fällt die Wahl. Wie Sie auch in solchen Situationen richtig entscheiden bzw. zumindest Fehlschläge vermeiden, zeigt dieser Beitrag.
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21.01.2020 · Fachbeitrag aus PP · Heilmittelverordnung
Nachdem die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) im Jahr 2017 die Ausgaben für Heilmittel zurückgefahren hatten, stieg der Behandlungsumsatz im Jahr 2018 kräftig an. Die Physiotherapie hatte am AOK-Gesamttopf einen Anteil von 1,87 Mrd. Euro. Allerdings sank sowohl die Anzahl der Patienten als auch die der Behandlungen. Das geht aus dem „Heilmittelbericht 2019“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor. Datenbasis des Berichts sind die Heilmittelverordnungen aus dem Jahr 2018.
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20.01.2020 · Fachbeitrag aus PP · Verbraucherschutz
Die neue Jahreszahl „2020“ sollte niemals abgekürzt, d. h. zweistellig als „20“ geschrieben werden. Davor warnen Verbraucherschützer und Polizeibehörden. Grund: Betrüger können die Jahreszahl manipulieren, indem sie am Ende zwei beliebige Ziffern anfügen. Ein Miet- oder Arbeitsvertrag kann z. B. auf diese Weise nachträglich geändert werden, dass er nicht ab dem 01.01. 20 , sondern z. B. schon ab dem 01.01. 20 18 gilt oder Gültigkeit eines Gutscheins kann theoretisch bis zum ...
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