02.03.2020 · Nachricht aus PP · Abrechnung
Auch ohne die Änderungen der Heilmittel-Richtlinie (HeilM-RL) zum 01.10.2020 (PP 12/2019, Seite 3) ist die Abrechnung von Heilmittelbehandlungen schon schwer genug: Absetzungen, nachgelagerte Rechnungsprüfungen, ein komplexer Abrechnungsprozess und der hohe Zeitaufwand sind die wesentlichen Herausforderungen für niedergelassene Physiotherapeuten. Die PP-Sonderausgabe „Absetzungen vermeiden – Richtig und effizient abrechnen mit der neuen Heilmittel-Richtlinie“ zeigt Ihnen, wie Sie diese ...
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29.02.2020 · Fachbeitrag aus PP · Praxisangebot
Als Physiotherapeut ergänzen Sie Ihr Praxisangebot vielleicht schon durch Entspannungs- oder Meditationstrainings (PP 02/2020, Seite 8). Wenn Sie aber zusätzlich zum Stressabbau weiterführende Strategien vermitteln wollen, bietet das Resilienztraining eine Möglichkeit dafür. Gleichzeitig lässt sich das Thema Resilienz hervorragend ins therapeutische Setting integrieren, z. B. bei chronischen Erkrankungen oder Schmerzen.
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28.02.2020 ·
Checklisten aus PP · Downloads · Praxisführung
Diese Checkliste dient als Beispiel dafür, wie Sie die Markenkontaktpunkte Ihrer Praxis überprüfen können.
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28.02.2020 · Fachbeitrag aus PP · Geschäftsmodelle
Der Gesundheitsmarkt in Deutschland wächst immer weiter, und nach wie vor spielt die Physiotherapie dabei eine gewichtige Rolle (PP 11/2019, Seite 2). Darüber hinaus sind immer mehr Menschen bereit, über die Kassenleistungen hinaus in ihre Gesundheit zu investieren (PP 02/2019, Seite 9). An diesem Markt haben auch Physiopraxen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Doch gerade kleinere Einrichtungen tun sich gegen größere Wettbewerber (z. B. Gesundheitszentren) schwer. Eine mögliche ...
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27.02.2020 ·
Sonderausgaben aus PP · Downloads · Abrechnung
Diese PP-Sonderausgabe zeigt Ihnen auf 32 Seiten, worauf es bei der korrekten Abrechnung von Heilmittelverordnungen ankommt. Sie erfahren, wie Sie Absetzungen durch die Kankenkassen vorbeugen und sich ggf. dagegen wehren können. Außerdem erhalten Sie L ösungsvorschläge, wie Sie den Abrechnungsprozess in Ihrer Praxis effizienter und zeitsparender gestalten.
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27.02.2020 · Fachbeitrag aus PP · Heilmittelverordnung
Medizinische Fußpflege ist künftig auch bei Krankheitsbildern verordnungsfähig, die dem diabetischen Fußsyndrom ähnlich sind (z. B. sensible oder sensomotorische Neuropathie oder Querschnittsyndrom). Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 20.02.2020 beschlossen. Die entsprechende Änderung der Heilmittel-Richtlinie (HeilM-RL) tritt voraussichtlich zum 01.07.2020 in Kraft (online unter iww.de/s3349 ).
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27.02.2020 · Fachbeitrag aus PP · Verordnungen
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat mit Beschluss vom 20.02.2020 die Diagnosegruppen für die Verordnung von podologischer Therapie (medizinische Fußpflege) erweitert. Derzeit ist die Verordnung von Maßnahmen der podologischen Therapie ausschließlich bei einem diabetischen Fußsyndrom möglich. Künftig können diese Maßnahmen auch bei Schädigungsbildern an Haut und Zehennägeln verordnet werden, die mit einem diabetischen Fußsyndrom vergleichbar sind, konkret bei Schädigung als ...
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25.02.2020 · Fachbeitrag aus PP · Datenschutz
Wer auf dem firmen- bzw. praxiseigenen Facebook-Auftritt Fotos von Mitarbeitern postet, muss vorher eine schriftliche Einwilligung der abgebildeten Person einholen. Andernfalls hat diese Anspruch auf Schmerzensgeld von bis zu 1.000 Euro (Arbeitsgericht [ArbG] Lübeck, Beschluss vom 20.06.2019, Az. 1 Ca 538/19). In dem vom ArbG Lübeck entschiedenen Fall war der Arbeitgeber zwar ein Pflegedienst, das Urteil ist aber gleichermaßen für Physiotherapiepraxen relevant, denn auch sie nutzen Facebook ...
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24.02.2020 · Fachbeitrag aus PP · Personal
Regelmäßig zum Jahresbeginn gibt es wichtige Änderungen, die die Abläufe bei der Lohnabrechnung beeinflussen. Diese Checkliste zeigt Ihnen, worauf Sie in der Physiopraxis seit dem 01.01.2020 achten müssen (von A bis Z sortiert).
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21.02.2020 · Fachbeitrag aus PP · Praxiszulassung
Frage: „Zum 01.06.2020 plane ich, eine Physiotherapiepraxis zu eröffnen. Die Räume, die ich dafür ins Auge gefasst habe, sind 2,40 m hoch anstatt der vom GKV-Spitzenverband empfohlenen 2,50 m. Ich weiß aber auch, dass eine Therapeutin vor dem Bundessozialgericht (BSG) die Zulassung einer Praxis durchsetzen konnte, die ebenfalls die Mindestraumhöhe unterschritt. Wie sind meine Chancen, rechtlich gegen eine Ablehnung der Zulassung vorzugehen?“
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