01.01.2004 · Fachbeitrag aus PIStB · Künstlerbesteuerung
Der EuGH hat kürzlich auf Grund eines Vorlagebeschlusses des FG Berlin in der Rechtssache "Gerritse" (12.6.03, PIStB 03, 200) entschieden, dass die von ausländischen Künstlern und Sportlern erhobene Abzugsteuer von den Bruttobeträgen nicht EU-konform sei, da inländische Personen ihre Steuer nur von den Nettobezügen zu entrichten hätten. Darin sei eine Diskriminierung zu sehen. Dies gelte jedoch dann nicht, wenn der einheitliche Steuersatz von 25 Prozent den Steuersatz unterschreite, der ...
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01.01.2004 · Fachbeitrag aus PIStB · Gesetzgebung
Am 14./15.12.03 haben sich Regierung und Opposition auf das Steuerreformpaket 2004 geeinigt. Die wichtigsten Ergebnisse des Vermittlungsausschusses stellen wir - soweit die Regelungen auch für international agierende Unternehmen von Interesse sind - nachfolgend im Überblick vor. Ausführlich berichten wir in unserer Februarausgabe über die Steuerreform. Aktuelle Informationen erhalten Sie auch unter www.iww.de. Die Änderungen im Einzelnen:
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01.12.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · „ Europäischer Gerichtshof“
Seit 1999 kennt das deutsche Steuerrecht ein
pauschaliertes Abzugsverbot für Aufwendungen auf
Auslandsbeteiligungen. Diese in § 8b Abs. 5 KStG enthaltene
Regelung führt zu einer de facto-Besteuerung von Erträgen aus
Auslandsbeteiligungen in Höhe von derzeit fünf Prozent. Diese
Ungleichbehandlung von Auslands- und Inlandsbeteiligungen hat dazu
geführt, dass starke Zweifel an der Europarechtskonformität
der Regelung bestehen, denen - nun bereits im zweiten Anlauf
- durch eine ...
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01.12.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · Länderbericht
*Stefan Brandes ist Partner der Mailänder
Niederlassung der Sozietät Rödl & Partner und dort
für die Betreuung der deutschsprachigen Klientel verantwortlich.
Martina Strassl ist vor allem im Bereich des Steuerrechts sowie der
Abschlussprüfung tätig.
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01.12.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · Bundesfinanzhof
Eine Rechnung ist zum Vorsteuerabzug geeignet,
wenn Rechnungsaussteller und leistender Unternehmer identisch sind. Es
bedarf besonderer detaillierter Feststellungen, um die Annahme eines
„Scheinsitzes“ eines Rechnungsausstellers zu rechtfertigen
(BFH 16.1.03, V R 45/01, BFH/NV 03, 948). (Abruf-Nr. 032634)
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01.12.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · Europäischer Gerichtshof
Bezieht der Unternehmer eine im Inland
umsatzsteuerpflichtige Werk- oder Dienstleistung von einem im Ausland
ansässigen Unternehmer, so trägt er als
Leistungsempfänger die Umsatzsteuerlast - bis 2001 im Wege
des Abzugsverfahrens und seit 2002 durch die Übertragung der
Steuerschuldnerschaft. Der BFH wollte für Zwecke des
Vorsteuerabzugs in diesen Fällen deutlich geringere Anforderungen
an die Formerfordernisse der Rechnung stellen und legte dem EuGH in
seinem ...
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01.12.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · Rechtsform
* Dr. Rosenbach ist National Partner in Charge M&A Tax der KPMG in Düsseldorf
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01.11.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · Auslandsinvestition
* Dr. Roland Felkai ist
Geschäftsführer der Wirtschaftsprüfungs- und
Steuerberatungsgesellschaft Rödl & Partner in Budapest und
erreichbar unter roland.felkai@roedl.hu
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01.11.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · FG Düsseldorf
Der alleinige Gesellschafter und
Geschäftsführer einer polnischen Kapitalgesellschaft kann
weder nach § 13 AO 1977 noch nach Art. 5 Abs. 4 DBA-Polen
ständiger Vertreter dieser Gesellschaft sein. Sowohl beim
Unternehmer selbst als auch bei dem Organ einer juristischen Person
fehlt es bereits am „fremden Handeln“, welches der
Vertreterbegriff verlangt (FG Düsseldorf 16.1.03, 15 K 8624/99 K,
EFG 03, 1125, rkr.).
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01.11.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · Europäischer Gerichtshof
* Stefan Waldens ist Senior Manager, Frauke Pott fachliche Mitarbeiterin bei KPMG in Köln
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