15.01.2008 · Fachbeitrag aus PIStB · Steuerplanung
Die Besteuerung in- und ausländischer Fonds sowie ihrer Anleger wird seit dem 1.1.04 durch das Investmentsteuergesetz („InvStG“) geregelt. Es hat die steuerlichen Vorschriften des KAGG und des AuslInvestmentG ersetzt. Das InvStG sorgt für eine weitgehende Gleichbehandlung in- und ausländischer Fonds, da die Besteuerungsfolgen nur noch davon abhängen, ob ein transparenter bzw. intransparenter Fonds vorliegt. In diesem Beitrag werden die aktuellen steuerlichen Rahmenbedingungen ...
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15.01.2008 · Fachbeitrag aus PIStB · Australien
Australien - Land der Koalas und Kängurus - steht bei deutschen Investoren schon seit geraumer Zeit hoch im Kurs. Besonders der australische Immobilienmarkt ist aufgrund seiner langfristig stabilen Erträge gefragt. Zudem heißt eine liberale Handels- und Außenpolitik ausländische Investoren willkommen. Dennoch scheint das australische Steuersystem mitunter komplex und wenig transparent. Dieser Beitrag stellt die typischen Grundzüge einer Immobilieninvestition in Australien dar.
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15.01.2008 · Fachbeitrag aus PIStB · Der praktische Fall
Durch die im Sommer 2007 verabschiedete Unternehmensteuerreform 2008 soll die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Steuerrechts im internationalen Vergleich sichergestellt werden. Dieses Ziel verfolgte die Bundesregierung durch Reduktion der nominalen Belastung von Unternehmensgewinnen auf etwa 30 v.H. Nachfolgend werden die neuen Spielregeln dargestellt, wie sie aus dem Ausland wahrgenommen werden. Für den Fall einer Inbound-Investition aus der Türkei wird der Entlastungseffekt durch die ...
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15.01.2008 · Fachbeitrag aus PIStB · Europäischer Gerichtshof
§ 6a UStG fordert zur Steuerfreiheit von innergemeinschaftlichen Lieferungen (igL), dass alle relevanten Angaben zu Leistungsinhalt, Leistungsempfänger und grenzüberschreitender Warenverbringung nachprüfbar dokumentiert werden. Zum Themenkomplex dieses „Buch- und Belegnachweises“ hat sich der EuGH nun in drei Grundsatzentscheidungen vom 27.9.07 damit beschäftigt,
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15.01.2008 · Fachbeitrag aus PIStB · Bundesfinanzhof
Im Ausland ansässige Künstler und ausländische Konzertveranstalter sind bei Auftritten im Inland mit ihren Honoraren beschränkt steuerpflichtig. Die Honorare unterliegen einer Abgeltungssteuer, die ein in Deutschland ansässiger Veranstalter bei Auszahlung der Honorare auf Bruttobasis einzubehalten und an das Finanzamt abzuführen hat. Andernfalls haftet er für den Abzugsbetrag - so der BFH mit Urteil vom 24.4.07 (I R 39/04, Abruf-Nr.
073291
).
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15.01.2008 · Fachbeitrag aus PIStB · Finanzgericht Köln
Im Ausland ansässige Unternehmer erhalten bei fehlenden Inlandsumsätzen ihre in eigenen inländischen Leistungsbezügen enthaltene USt nur über das Vorsteuervergütungsverfahren (§ 18 Abs. 9 UStG) erstattet. Hierzu ist innerhalb der sechsmonatigen Ausschlussfrist die Einreichung eines inhaltlich ordnungsgemäßen und vollständigen Vergütungsantrags beim BZSt erforderlich. Für einen fristwahrenden Antrag reicht hier die Unterschrift eines Prokuristen oder sonstigen Bevollmächtigten nicht ...
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus PIStB · Finanzgericht Köln
Leistet ein deutscher Arbeitgeber einem beschränkt steuerpflichtigen US-amerikanischen Arbeitnehmer, der seine nichtselbstständige Arbeit für den Arbeitgeber allein in Deutschland ausgeübt hat, nach dessen Rückkehr in die USA Lohnfortzahlung für eine Krankheitszeit, unterliegt diese Zahlung auch der LSt-Pflicht, soweit der Arbeitnehmer sich bereits während der Krankheitszeit in den USA aufgehalten hat - so das FG Köln mit Urteil vom 16.4.07 (14 K 1233/04, Abruf-Nr.
073664
).
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus PIStB · Arbeitnehmerentsendung
Bei einer Nettolohnvereinbarung übernimmt der Arbeitgeber die Steuern und in der Regel auch die Sozialversicherungsabgaben zusätzlich zum vereinbarten Nettolohn. Die durch den Arbeitgeber getragenen Steuern und Sozialabgaben stellen einen Vorteil dar und sind wiederum steuer- und sozialversicherungspflichtig. Um den richtigen Steuerbetrag zu ermitteln, muss der vereinbarte Nettolohn auf den entsprechenden Bruttolohn hochgerechnet werden. Dieser Beitrag stellt Problemfelder bei ...
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus PIStB · Steuerplanung
Nachdem das BMF (3.4.07, BStBl I, 446) bislang zur Prüfung der mittelbaren Entlastungsberechtigung im Rahmen der Anti-Treaty-Shopping Regelung des § 50d Abs. 3 EStG schwieg, hat es sich jetzt exklusiv damit im Schreiben vom 10.7.07 (IV B1-S2411/07/0002, IStR 07, 555) auseinandergesetzt. Obwohl hiermit für die überwiegende Zahl der Fälle eine hinreichende Rechtssicherheit geschaffen wurde, steht die darin vorgestellte Prüfung im Widerspruch zum Gesetzeswortlaut und Gesetzeszweck und führt ...
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus PIStB · Tschechische Republik
Das tschechische Unternehmenssteuerrecht ist anders als in Deutschland ausschließlich im Rahmen des Einkommensteuergesetzes geregelt. Im September 2007 hat das Parlament der Tschechischen Republik eine Novellierung des Einkommensteuergesetzes (CZ-EStG, Gesetz Nr. 586/1992 Sb.) verabschiedet. Diese Novellierung sieht unter anderem verschärfte Regelungen zur Unterkapitalisierung von Gesellschaften vor und führt zudem eine Zinsschranke ein. Die Novelle wurde am 5.10.07 durch den tschechischen ...
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