20.05.2014 · Fachbeitrag aus PFB · Private Vermögensplanung
Börsengehandelte Indexprodukte oder Exchange Traded Index Products (ETP) erfreuen sich bei Anlegern steigender Beliebtheit. Allerdings wird es immer schwieriger, aus dem riesigen Angebot an Indexfonds (Exchange Traded Funds, ETF) den richtigen auszuwählen. ETF sind eine Untergruppe von ETP. Denn die angebotenen Produkte werden immer komplexer, und ohne genaue Kenntnisse der feinen Unterschiede holt sich der Anleger sehr schnell unerwünschte Risiken ins Depot. Der Leser erfährt in diesem ...
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20.05.2014 · Fachbeitrag aus PFB · Umsatzsteuerbefreiung
Nach § 4 Nr. 14 UStG begünstigte Heilbehandlungen erfordern ein konkretes medizinisch-therapeutisches Ziel, um sie von nicht-begünstigter gesundheitlicher Allgemeinprävention abzugrenzen. Bei den von Gesundheitsfachberuflern durchgeführten Maßnahmen setzt dies nach Verwaltungsansicht eine ärztliche Individualverordnung voraus. Das FG Schleswig-Holstein (5.2.14, 4 K 75/12, Rev. BFH XI R13/14) hält das bei podologischen Behandlungsleistungen für entbehrlich.
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19.05.2014 · Nachricht aus PFB · Wettbewerbsrecht
Tritt eine Bürogemeinschaft oder Kooperation unternehmerisch eigenständiger Berufsträger (z.B. eine Rechtsanwaltskanzlei, die mit einem selbstständigen WP kooperiert) unter einer einheitlichen Kurzbezeichnung auf, können potenzielle Mandanten sie irrtümlich für eine Sozietät halten (BGH 6.11.13, I ZR 147/12).|
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19.05.2014 · Fachbeitrag aus PFB · Künstler-GbR
Künstler, z.B. Musiker, die sich zu einem dauerhaften Ensemble zusammenschließen, interessieren sich bei ihrer Gründung in der Regel kaum für die rechtliche Qualifikation ihres Zusammenschlusses als GbR. Vielmehr geht es um das Ziel eine gemeinsame Karriere als Berufsmusiker auf den Weg zu bringen. Dennoch wäre es fatal, die rechtlichen und steuerlichen Konsequenzen außer Acht zu lassen.
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19.05.2014 · Fachbeitrag aus PFB · FG-Rechtsprechung kompakt
Auch 2014 hat die FG-Rechtsprechung wieder eine Reihe neuer Rechtsentwicklungen im Steuerrecht angestoßen, die für die Beratung von Freiberuflern zu beachten sind. Praxis Freiberufler-Beratung hat die praxisrelevanten Urteile zusammengestellt und kurz kommentiert. Bitte beachten Sie wie immer in dieser Rubrik, dass die Rechtsentwicklung in aller Regel aufgrund noch ausstehender Revisions-, BVerfG- oder EuGH-Entscheidungen nicht abgeschlossen ist und Sie daher die Verfahren weiter im Auge ...
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19.05.2014 · Fachbeitrag aus PFB · Umsatzsteuerfreiheit
Nach deutschem Rechtsverständnis ist die (entgeltliche) Abgabe von Medikamenten an Patienten umsatzsteuerpflichtig, es sei denn sie erfolgte bei einer stationären Krankenhausleistung. Der BFH hatte jedoch beim EuGH angefragt, ob etwas anderes gelte, soweit Zytostatika bei einer ambulanten Chemotherapie verabreicht würden. Der EuGH hält dies nur in Fällen für denkbar, bei denen die Medikamentenabgabe unlösbarer Bestandteil der ärztlichen Heilbehandlung sei (EuGH 13.3.14, C-366/12).
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19.05.2014 · Fachbeitrag aus PFB · Sozialversicherungsrecht
Für Aufsehen sorgte ein Beschluss des LSG Bayern (13.2.14, L5 R 1180/13b B ER) wonach Physiotherapeuten, die in einer fremden, als Leistungserbringer nach dem SGB V zugelassenen Praxis tätig sind, typischerweise in einem abhängigen Beschäftigungsverh ältnis stehen, weil die Letztentscheidungsbefugnis nach §§ 124, 125 SGB V dem Praxisbetreiber zugewiesen sei. Daraus wurde geschlossen, dass eine freie Mitarbeit nicht mehr möglich sei.
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19.05.2014 · Fachbeitrag aus PFB · Scheidung
Scheidungen führen zu unterhaltsrechtlichen Ansprüchen. Ausgangspunkt ist dafür immer das steuerrechtliche Einkommen. Das ist nicht zwingend, aber Standard, da diese Bezugsgröße bei jedem freiberuflichen Arzt vorliegt. In beiden Fällen ist die Leistungsfähigkeit der grundlegende Maßstab für die daraus resultierende Unterhaltspflicht. Insbesondere bei selbstständigen Ärzten liegen das steuerrechtliche und das unterhaltsrechtliche Einkommen aber oftmals weit auseinander.
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19.05.2014 · Fachbeitrag aus PFB · Musterfall
Steuerlich kann es vorteilhaft sein, die Beiträge zur Kranken- und zur Pflegeversicherung für mehrere Jahre im Voraus zu zahlen, wenn in den anderen Jahren genügend übrige Versicherungsbeiträge anfallen. Der Beitrag zeigt, wie dabei konkret vorzugehen ist.
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19.05.2014 · Fachbeitrag aus PFB · Praxisbewertung
In der Praxis ist immer wieder zu beobachten, dass die latente Ertragssteuerlast völlig unterschiedlich berechnet wird und mitunter einzelne Punkte übersehen werden. Dieser Beitrag stellt ein praxisgeeignetes Schema vor, mit dessen Hilfe man wichtige Punkte überprüfen und Schritt für Schritt die latente Ertragssteuerlast berechnen kann. Zur Veranschaulichung wird ein Musterbeispiel mit mehreren Varianten durchgerechnet.
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