17.08.2015 · Fachbeitrag aus PFB · Körperschaftsteuer/Umsatzsteuer
Eine aktuelle Verfügung der OFD Nordrhein-Westfalen (29.7.15, S 0186 - 2014/0002 - St 15S 7170 - 2015/0003 - St 446) befasst sich mit der Medikamentenabgabe aus körperschaftsteuerlicher und aus umsatzsteuerlicher Sicht. Dies ist notwendig geworden, weil der BFH in zwei Entscheidungen die Sicht der Finanzverwaltung gekippt hatte.
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17.08.2015 · Fachbeitrag aus PFB · Private Vermögensplanung
Im Laufe der Jahre haben die Lebensversicherer die einmalige Kapitalabfindung gegenüber der lebenslangen Rente immer attraktiver ausgestaltet. Eine Erklärung könnten sein, dass angesichts des kontinuierlichen Anstiegs der Lebenserwartung viele Anbieter bestrebt sind, statt lebenslanger Renten möglichst mehr Kapitalabfindungen und weniger Renten auszuzahlen, um das Verlustpotenzial zu begrenzen. Ob die Kunden aber mit der Kapitalabfindung eine kluge Entscheidung treffen, ist Gegenstand ...
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17.08.2015 · Fachbeitrag aus PFB · September 2015
Zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgabe von Praxis Freiberufler-Beratung halten wir Sie regelmäßig online auf dem Laufenden. Hier ist – jeweils nur kurz angerissen – eine Auswahl der interessantesten Meldungen. Alle Online-Nachrichten finden Sie im Volltext unter dem Veröffentlichungsdatum auf pfb.iww.de .
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17.08.2015 · Fachbeitrag aus PFB · FG-Rechtsprechung
Aus den zahlreichen FG-Urteilen haben wir für sie im Folgenden wieder die für die Praxis wichtigsten Entscheidungen zusammengestellt und kurz kommentiert. Da die Rechtsentwicklung noch nicht abgeschlossen ist, sollten Sie die einzelnen Verfahren weiter im Auge behalten.
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17.08.2015 · Fachbeitrag aus PFB · Vertragsarztrecht
Die Beratung von Heilberuflern ist eine Beratung an der Schnittstelle von Steuerrecht, Gesellschaftsrecht und Berufsrecht. In diesem Beitrag soll eine Orientierung über wichtige Entscheidungen der Sozialgerichte gegeben werden. Dabei geht es um Themen der Honorarverteilung, des ärztlichen Gesellschaftsrechts, der Zulassung und des Liquidationsrechts von Chefärzten.
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17.08.2015 · Fachbeitrag aus PFB · Haftung/Ertragsteuern
Seit dem GKV-Gesundheitsmodernisierungsgesetzes (1.1.04) ist es zulässig, neben den weiteren Kooperationsgemeinschaften für Ärzte und Zahnärzte das medizinische Versorgungszentrum (MVZ) zu gründen und dies in unterschiedlichen Rechtsformen, so auch in der Rechtsform einer GmbH. Das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz hat die Möglichkeiten noch einmal erleichtert.
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17.08.2015 · Fachbeitrag aus PFB · Haftung/Ertragsteuern
Seit dem Inkraftreten des GKV-Gesundheitsmodernisierungsgesetzes zum 1.1.04 ist es zulässig, neben den althergebrachten Kooperationsgemeinschaften für Ärzte und Zahnärzte das medizinische Versorgungszentrum (MVZ) zu gründen und dies in unterschiedlichen Rechtsformen, so auch in der Rechtsform einer GmbH.
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14.08.2015 · Fachbeitrag aus PFB · Rechtsformenwahl
Mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) möchte die Bundesregierung die Rahmenbedingungen für die Tätigkeit in der vertragsärztlichen Versorgung weiter flexibilisieren. So wurde bereits im Koalitionsvertrag mit dem Ziel einer flächendeckenden ambulanten Versorgung vereinbart, dass zukünftig fachgruppengleiche medizinische Versorgungszentren (MVZ) zugelassen werden sollen und auch Kommunen die Möglichkeit gewährt wird, MVZ zu gründen. Weiterhin sollen sich MVZ ohne konkreten ...
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13.08.2015 · Fachbeitrag aus PFB · Rechtsformenwahl
Sofern das Europäische Parlament will, wird die europäische Einpersonengesellschaft (Societas Unius Personae, SUP) voraussichtlich noch in diesem Jahr eingeführt. Das ist allerdings kein Grund für Freiberufler, mit ihrer Gesellschaftsgründung abzuwarten, bis diese neue Rechtsform eingeführt ist. Nach der Sommerpause wird das Europäische Parlament über den Richtlinienvorschlag entscheiden. Der Beitrag beleuchtet den Charakter sowie die Vor- und Nachteile der SUP. Außerdem nimmt er zu ...
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12.08.2015 · Fachbeitrag aus PFB · Kliniken
Mit dem Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) wird der Kliniksektor stärker in die ambulante Versorgung integriert. Das geschieht zum einen durch die Terminservicestelle der KVen und zum anderen durch ein eigenes Zulassungsrecht. Daneben enthält das Gesetz weitere bedeutsame Neuerungen wie etwa den Einsatz innovativer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.
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