19.01.2021 · Fachbeitrag aus PFB · Kleinunternehmer
Wird die freiberufliche Tätigkeit im Nebenerwerb betrieben, sind die Umsätze meist niedrig und die Kleinunternehmerregelung findet Anwendung. Gleiches gilt für Ärzte, die neben den größtenteils umsatzsteuerfreien Leistungen auch in geringem Umfang umsatzsteuerpflichtige Umsätze erbringen. Doch auf die Anwendung der Kleinunternehmerregelung kann verzichtet werden. Bei einem Verzicht stellt sich die Frage, ob und wann wieder zurück in die Kleinunternehmerregelung gewechselt werden kann.
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19.01.2021 · Fachbeitrag aus PFB · Betriebsausgabenabzug
Da Aufwendungen für Sponsoring von Freiberuflern häufig im Grenzbereich von Privat- und Betriebssphäre getätigt werden, führen sie immer wieder zu Streitigkeiten mit der Finanzverwaltung. Aktuell hat der BFH (14.7.20, VIII R 28/17)) in diesem Zusammenhang klare Vorgaben für den Betriebsausgabenabzug gemacht, an denen sich die steuerliche Praxis orientieren kann. Der Beitrag stellt die grundsätzliche Problematik und die neuen Rechtsprechungsgrundsätze vor und gibt Hinweise zu deren ...
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19.01.2021 · Fachbeitrag aus PFB · Betriebsprüfung
Das Gesetz zum Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen wird auch zur Herausforderung für die Praxissoftware. Denn auch Kassen bei Ärzten, Zahnärzten und Therapeuten benötigen eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE).
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19.01.2021 · Fachbeitrag aus PFB · Zahnmedizinische Versorgungszentren
Zwei von der KZBV in Auftrag gegebene Gutachten befassen sich mit der Entwicklung und den Auswirkungen investorenbetriebener Z-MVZ (i-Z-MVZ). Sie bewerten die Auswirkungen als kritisch und die mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) angestrebte Verschärfung der Gründungsvoraussetzungen als nicht ausreichend. Der Beitrag stellt die wesentlichen Aussagen der beiden Gutachten dar.
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19.01.2021 · Nachricht aus PFB · Februar 2021
Zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgabe von PFB Praxis Freiberufler-Beratung halten wir Sie regelmäßig online auf dem Laufenden. Hier ist – jeweils nur kurz angerissen – eine Auswahl der interessantesten Meldungen. Alle Online-Nachrichten finden Sie im Volltext unter dem Veröffentlichungsdatum auf iww.de/pfb .
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19.01.2021 · Fachbeitrag aus PFB · Musterfall
Bei Einzelunternehmen mit einer Betriebsimmobilie im Betriebsvermögen besteht oft der Wunsch, den operativen Betrieb in eine GmbH auszulagern, die Immobilie aber zurückzubehalten. Das ist z. B. der Fall, wenn ein Freiberufler bisher als Einzelunternehmer in eigenen Räumen tätig war, nun aber seine Leistungen über eine GmbH oder eine GmbH & Co. KG anbieten möchte — möglichst stillen Reserven aufzudecken. Drei Gestaltungen bieten sich hier an, die näher beleuchtet werden sollen: 1.
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14.01.2021 · Nachricht aus PFB · Einkünftequalifizierung
Eine Steuerberatungsgesellschaft in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG hat gewerbliche Einkünfte, wenn ein Komplementär eine Steuerberatungs-GmbH ist, die kraft Rechtsform gewerbliche Einkünfte hat. Die Komplementär-GmbH ist wie ein berufsfremder zu behandeln (FG Düsseldorf 26.11.20, 9 K 2236/18 F, Rev. BFH VIII R 31/20).
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13.01.2021 · Nachricht aus PFB · Häusliches Arbeitszimmer
Aufwendungen für Räume, die büromäßig eingerichtet sind und sowohl der Erzielung von Einkünften als auch privaten Zwecken (Lagerung privater Gegenstände) dienen, können auch nicht anteilig abgezogen werden (FG Münster 16.9.20, 13 K 94/18 E; NZB BFH IX B 65/20).
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12.01.2021 · Fachbeitrag aus PFB · Umsatzsteuer
Wird ein Universitätsprofessor und Klinikdirektor in eine andere Einrichtung der Klinik versetzt und verzichtet er auf das privatärztliche Liquidationsrecht gegen eine Ausgleichszahlung, ist diese nicht der unternehmerischen Sphäre des Professors zuzuordnen, wenn sich die Zahlung in erster Linie als Gegenleistung für die vorzeige Aufgabe der Position des Klinikdirektors darstellt und sich lediglich der Höhe nach an den bisherigen Einkünften aus freiberuflicher Tätigkeit orientiert (FG ...
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12.01.2021 · Nachricht aus PFB · Lohnsteuer
Die Zahlung der Beiträge zur eigenen Berufshaftpflichtversicherung des Arbeitgebers (Partnerschaftsgesellschaft mbB) ist Arbeitslohn seiner angestellten Rechtsanwälte, wenn der Arbeitgeber einen die Mindestversicherungssumme (§ 51 BRAO) übersteigenden Versicherungsschutz gewählt hat und sich der Versicherungsschutz auch auf die in der Anlage zum Versicherungsschein namentlich aufgeführten angestellten Rechtsanwälte erstreckt (FG Rheinland-Pfalz 9.9.20, 2 K 1486/17; Rev. BFH VI R 42/20).
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