24.11.2025 · Fachbeitrag aus PBP · Personalentwicklung
„Die Ausbildung kann absolut weiterempfohlen werden. Der Umfang der Lerninhalte ist anspruchsvoll, aber im Arbeitsalltag möglich“. Dieses Statement eines Teilnehmers des über das Qualifizierungschancengesetz von der Bundesagentur für Arbeit finanzierten Programms „Leadership 4.0 – Ready to Lead im Planungsbüro“ steht bei weitem nicht alleine. Auch andere Teilnehmer haben eine positive Zwischenbilanz der berufsbegleitenden Ausbildung gezogen. Die Veranstalter, IWW Institut für ...
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24.11.2025 · Fachbeitrag aus PBP · Vertragsrecht
Es soll ja Fälle geben, in denen ein (privater) Auftraggeber fragt, ob man bezüglich der Rechnungsstellung „nicht etwas machen“ könne. Ein Architekt ist damit vor dem LG Nürnberg-Fürth gegen die Wand gefahren und hat seinen vollen Honoraranspruch verloren. Das LG: Die „Ohne-Rechnung-Abrede“ betreffend eine Bauvoranfrage führt zur Gesamtnichtigkeit des
Architektenvertrags. Einem nichtigen Vertrag kann nicht dadurch zur Wirksamkeit verholfen werden, dass der Architekt nachträglich ...
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24.11.2025 · Fachbeitrag aus PBP · Planungsleistungen
Das PBP-Webinar am 06.11.2025 zur Werkstatt- und Montageplanung, das von Rechtsanwältin und Architektin Aleksandra Gleich und dem Autor
dieses Beitrag bestritten worden ist, hat zahlreiche Fragen aus der Teilnehmerschaft hervorgerufen. Auf einige davon, die für nahezu alle Planer
relevant sind, geht PBP in zwei Beiträgen näher ein.
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24.11.2025 · Nachricht aus PBP · Öffentliche Aufträge
Als Bieter müssen Sie grundsätzlich erst zum Zeitpunkt der Auftragsausführung und nicht bereits zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe oder der Zuschlagserteilung über die erforderlichen Mittel und Kapazitäten für die Auftragsausführung verfügen. Das hat die Vergabekammer (VK) Thüringen in einer erst jetzt veröffentlichten Entscheidung aus 2023 klargestellt.
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23.11.2025 · Nachricht aus PBP · Lph 8
Möglicherweise gibt es schon in absehbarer Zeit eine höchstrichterliche Entscheidung, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Sie bei merklicher und von Ihnen unverschuldeter Verlängerung der Lph 8 ein Zusatzhonorar einfordern können. Der beim OLG Naumburg (Urteil vom 20.05.2025, Az. 2 U 38/24, Abruf-Nr. 250228 ) unterlegene Planer hat nämlich Revision beim BGH eingelegt.
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23.11.2025 · Nachricht aus PBP · In eigener Sache
Gute Arbeit zu machen und Geld damit zu verdienen, ist eine Dauerherausforderung im Planungsbüro. Immer neue Techniken und Tools versprechen mehr Produktivität. Für deren erfolgreichen Einsatz braucht es eine klar formulierte Prozesslogik und eine tragfähige Arbeitskultur im Büro. Die Fundamente dafür trainieren wir im Lehrgang „Agil und Lean im Planungsbüro 5.0“. Mit dem neuen Titel „PlanerWerkstatt Neues Arbeiten – agil.digital.gemeinsam“ lenken wir den Fokus auf die besagte ...
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20.11.2025 · Nachricht aus PBP · Veranstaltungsinformation
Zu wenig Honorar für zu viele Leistungen, schier unkalkulierbare Haftungsrisiken, Zuständigkeits- und Verantwortungs-Wirrwarr, entscheidungsunwillige Auftraggeber. Das sind nur einige der Stichworte, die die Lph 8 so schwierig machen und Sie und Ihre Mitarbeiter oft genug buchstäblich um den Schlaf bringen. Der erste Lph 8-Kongress von IWW und WIN Verlag am 28.01. in Würzburg hat sich zum Ziel gesetzt, diese Schlafprobleme zu lösen.
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19.11.2025 · Fachbeitrag aus PBP · Architektenhaftpflicht
Wenn es in Bauprozessen teuer wird, steht schnell auch die Berufshaftpflichtversicherung von Architekten und Ingenieuren im Fokus. Besonders kritisch wird es, wenn der Versicherer sich auf einen Ausschluss wegen „bewusst pflichtwidrigen Verhaltens“ beruft. Hier kommt einer aktuellen Entscheidung des OLG Köln Bedeutung zu: Ein offenkundiger Verstoß gegen baurechtliche Vorschriften oder allgemein anerkannte Regeln der Technik (a. a. R. d. T.) allein belegt noch nicht, dass der Architekt ...
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12.11.2025 · Fachbeitrag aus PBP · Öffentliche Aufträge
Flexibilität für Auftraggeber, aber Risiko für Planer. Das kennzeichnet Stufenverträge, die seit vielen Jahren vor allem von öffentlichen Auftraggebern genutzt werden. Eine Entscheidung der Vergabekammer (VK) Westfalen könnte die Situation der Planungsbüros verbessern. PBP klärt auf.
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11.11.2025 · Nachricht aus PBP · Fortbildungskosten
Die Rückzahlungsklausel in einer Fortbildungsvereinbarung benachteiligt Mitarbeiter unangemessen und ist unwirksam, wenn sie an eine Kündigung aus „vom Arbeitnehmer zu vertretenden Gründen“ anknüpft. Nach Auffassung des Landesarbeitsgerichts (LAG) Köln ist der Begriff mindestens doppeldeutig, was zulasten des Arbeitgebers geht. Er kann nach einer Kündigung des Mitarbeiters Fortbildungskosten nicht zurückverlangen, die das Unternehmen getragen hat. Ziehen Sie daraus die richtigen ...
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