· Nachricht · Prothetik
Wie rechnet man das Einarbeiten eines Verstärkungsnetzes in eine Totalprothese ab?
FRAGE: „Wir arbeiten bei einer PKV-Patientin in die vorhandene Oberkiefertotalprothese ein Verstärkungsnetz ein. Wie können wir dies abrechnen?“
Antwort: Das Einarbeiten eines Verstärkungsnetzes in eine vorhandene Prothese stellt eine Wiederherstellung der Funktion (Nr. 5250 GOZ ohne Abdruck oder 5260 GOZ mit Abdruck) dar. Manchmal wird zeitgleich auch eine Unterfütterung durchgeführt – hier müssen Sie auf die Abrechnungsbestimmungen achten.
1. Fallbeispiel: Verstärkungsnetz im Rahmen einer Bruchreparatur
Ein PKV-Patient erscheint mit seiner gebrochenen Oberkiefertotalprothese in der Praxis. Nach symptombezogener Untersuchung wird der Patient über die Versorgungsmöglichkeiten beraten. Man entscheidet sich für das Einarbeiten eines Verstärkungsnetzes inkl. Bruchreparatur.
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