02.09.2025 · Nachricht aus MBP · Ordnungsgemäße Buchführung
Das BMF (14.7.25, IV D 2 - S 0316/00128/005/088) hat sein Schreiben zu den GoBD („Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“) aktualisiert. Die Anpassung erfolgte insbesondere wegen der Einführung der elektronischen Rechnung bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmern seit dem 1.1.25. Unternehmer sollten das neue Schreiben beachten, ihre Prozesse überprüfen und ggf. anpassen.
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02.09.2025 · Fachbeitrag aus MBP · Einkommen- und Umsatzsteuer
Insbesondere in der Immobilien- und der Versicherungsbranche kommt es vor, dass Provisionen gezahlt werden, wenn jemand Kontaktdaten eines potenziellen Kunden weitergibt. Diese Personen werden auch als Tippgeber bezeichnet. Der folgende Beitrag zeigt, in welchen Fällen diese Provisionen der Einkommen- und der Umsatzsteuer unterliegen.
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02.09.2025 · Nachricht aus MBP · IWW-Webinare
Nähere Informationen zu diesen und weiteren Veranstaltungen finden Sie unter www.iww.de/webinare .
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02.09.2025 · Fachbeitrag aus MBP · Steuerbilanz
Bei der Aufstellung der Bilanz sind sowohl Aktivierungsgebote und -verbote als auch Passivierungsgebote und -verbote nach HGB und EStG zu beachten. Es bestehen aber auch Wahlrechte, die es ermöglichen, den Bilanzausweis und damit das Jahresergebnis zu gestalten. Doch wie hängen die Gebote, Verbote und Wahlrechte zusammen und was sind die praxisrelevantesten Wahlrechte in der Steuerbilanz? Der Beitrag gibt einen Überblick.
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02.09.2025 · Fachbeitrag aus MBP · Umsatzsteuer
Durch die Anpassung der Kleinunternehmerregelung in § 19 UStG (BGBl I 24, Nr. 387) kann es ab 2025 dazu kommen, dass ein Unternehmen im laufenden Jahr zur Regelbesteuerung wechseln muss. Bislang konnte dies immer nur zu Beginn eines Jahres erfolgen. Dadurch kommt es auch zu Besonderheiten auf der Vorsteuerseite. Der Beitrag zeigt, was hierbei unbedingt beachtet werden sollte.
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02.09.2025 · Fachbeitrag aus MBP · Der praktische Fall
Einige Wochen nach der Geburt ihres Kindes beantragen die frisch gebackenen Eltern regelmäßig Kindergeld. Dabei erfahren sie oft, dass es auch steuerliche Freibeträge für das Kind gibt. Diese werden vom FA allerdings erst im Rahmen einer Günstigerprüfung über den Familienleistungsausgleich gewährt. Schnell kommen da folgende Fragen auf: Was ist besser und mit welchen Entlastungen ist zu rechnen? Und können die Freibeträge zur Steueroptimierung übertragen werden? Der Beitrag liefert ...
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02.09.2025 · Fachbeitrag aus MBP · Einkommensteuer
Wird ein Grundstück innerhalb der zehnjährigen Veräußerungsfrist des § 23 EStG teilentgeltlich übertragen, ist eine Aufteilung in einen voll entgeltlichen und einen voll unentgeltlichen Teil nach dem Verhältnis der Gegenleistung zum Verkehrswert des übertragenen Grundstücks vorzunehmen. Dies hat der BFH (11.3.25, IX R 17/24, Abruf-Nr. 248391 ) aktuell entschieden und damit seine bisherige Rechtsprechung bestätigt.
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06.08.2025 · Nachricht aus ErbBstg · Hinweis der Redaktion
In dieser Rubrik weisen wir Sie regelmäßig auf anstehende IWW-Webinare hin. Neu im Angebot sind ab sofort zwei Webinare zu Dauerbrennern in der erbschaft- und schenkungsteuerlichen Gestaltungsberatung, nämlich Neues zu „Nießbrauchsgestaltungen“ und zur „Güterstandsschaukel“ . Merken Sie sich die Termine gerne schon mal vor (nähere Infos unter iww.de/webinare ).
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05.08.2025 · Nachricht aus MBP · Einkommensteuer
Kinderbetreuungskosten sind als Sonderausgaben abzugsfähig. Bei Aufwendungen für Unterricht, für die Vermittlung besonderer Fähigkeiten sowie für sportliche und andere Freizeitbetätigungen ist ein Sonderausgabenabzug jedoch gesetzlich ausgeschlossen. Mit dem Abzugsverbot hat sich nun der BFH (23.1.25, III R 33/24 [III R 50/17], Abruf-Nr. 248223 ) beschäftigt.
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05.08.2025 · Nachricht aus MBP · Einkommensteuer
Das FG Niedersachsen (18.9.24, 9 K 183/23, Abruf-Nr. 247653 ) hat entschieden, dass ein Arbeitnehmer, der auf Dienstreisen seinen privaten Pkw einsetzt, die tatsächlichen Kosten für jeden gefahrenen Kilometer auch dann ansetzen kann (im Streitfall: 2,28 EUR/km für einen Sportwagen), wenn er von seinem Arbeitgeber einen Dienstwagen gestellt bekommt, den er grundsätzlich für dienstliche und private Fahrten nutzen kann.
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