22.01.2026 · Erledigtes Verfahren · ErbStG § 7 Abs 8 · II R 19/24
Schenkungsteuer, Wertzuwachs, Kapitalanlagegesellschaft, Unentgeltlichkeit
Letzte Änderung: 22. Januar 2026, 14:19 Uhr, Aufgenommen: 20. September 2024, 16:22 Uhr
Verlangt § 7 Abs. 8 Satz 1 ErbStG, gemäß dem die Werterhöhung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft, die eine an der Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar beteiligte natürliche Person (Bedachte) durch die Leistung einer anderen Person (Zuwendender) an die Gesellschaft erlangt, als Schenkung gilt, ein subjektives Merkmal im Sinne eines Bewusstseins der Unentgeltlichkeit?
Gericht: Bundesfinanzhof
Aktenzeichen: II R 19/24
Vorinstanz: Finanzgericht Münster 23.05.2024 3 K 2585/21 Erb
Normen: ErbStG § 7 Abs 8
Erledigt durch: Urteil vom 23.09.2025, Zurückverweisung
Rechtsmittelführer: Verwaltung