22.03.2022 · Fachbeitrag aus AAZ · Bundeswehrangehörige
Die Behandlung von Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr findet in der niedergelassenen Zahnarztpraxis relativ selten statt, meistens im Zusammenhang mit einer dringenden Schmerzbehandlung. Gerade deswegen stellen sich im Fall des Falles immer wieder Fragen, auch zu den Leistungsansprüchen dieser Patientengruppe. Diese Ansprüche sind geregelt in der „Allgemeinen Regelung A-860/13“ (AR; online unter iww.de/s6165 ). Vor dem Hintergrund der Neuregelungen der PAR-Therapie und der ...
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21.03.2022 · Nachricht aus AAZ · Patientenversorgung
Seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine sind mehr als 200.000 Menschen aus der Ukraine nach Deutschland geflohen (tagesschau.de, 19.03.2022). Auch sie benötigen zahnmedizinische Versorgung. Doch welchen Anspruch haben Geflüchtete? Und wer ist für die Leistungsgewährung zuständig? Die Antworten auf diese und andere Fragen hat die KZBV auf einer Themenseite ihrer Website zusammengestellt.
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21.03.2022 · Fachbeitrag aus AAZ · Kassenabrechnung
Nachdem die neue PAR-Richtlinie nun ein Dreivierteljahr gilt, stellen sich aktuell andere Fragen als noch zu Beginn der neuen Vorgehensweise. Diese beziehen sich auf die chirurgische Therapie, einen Wechsel der behandelnden Praxis oder der Krankenkasse innerhalb der Behandlungsstrecke sowie auf konkrete Details zu einzelnen Leistungen. Antworten darauf gibt dieser Beitrag.
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18.03.2022 · Fachbeitrag aus AAZ · Delegation
Die KZBV, die BZÄK, die DGZMK und die DG PARO haben in einer gemeinsamen Stellungnahme im November 2021 die Delegationsfähigkeit der antiinfektiösen Therapie bestätigt, soweit keine Besonderheiten die Leistungstätigkeit der Zahnärztinnen und Zahnärzte erfordert (AAZ 01/2022, Seite 8 ff.). Doch welche Leistungen der PAR-Richtlinie sind darüber hinaus delegierbar? Im Niedersächsischen Zahnärzteblatt vom Januar 2022 erschien dazu eine Übersicht. AAZ fasst deren wesentliche Inhalte ...
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17.03.2022 · Fachbeitrag aus ZP · Russland-Ukraine-Krieg
Das Hilfswerk Deutscher Zahnärzte (HDZ) bittet um Geldspenden für die Ukraine. Als Soforthilfe sind bereits 10.000 Euro in die Notgebiete geflossen.
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17.03.2022 · Nachricht aus AAZ · TI-Anwendungen
Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) ist flächendeckend spätestens ab dem 01.07.2022 anzuwenden. Wie die KZBV per Rundschreiben vom 09.03.2022 mitteilt, hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) die gematik entsprechend angewiesen. Bis dahin gilt die von der KZBV schon Ende 2021 empfohlene Übergangslösung, d. h. die Erteilung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nach dem bisherigen Verfahren.
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11.03.2022 · Fachbeitrag aus AAZ · Prothetik
In der zahnärztlichen Prothetik spricht man von Hybridversorgungen, wenn die Versorgung von natürlichen Zähnen und Implantaten getragen wird. Ausschlaggebend für den Festzuschussbefund ist, ob es sich dabei um eine identische oder um eine nicht identische Erneuerung der Versorgung handelt. Eine Erneuerung ist identisch, wenn sich die Anzahl der in die Hybridversorgung einbezogenen natürlichen Zähne nicht verändert. Zwei Praxisfälle verdeutlichen die Abrechnung beider Varianten.
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09.03.2022 · Fachbeitrag aus AAZ · Abrechnungssoftware
Software für Zahnarztpraxen ist größtenteils ausgereift und anwenderfreundlich. Gleichwohl kommt es nicht zuletzt aufgrund der Komplexität der Programme immer wieder zu Problemen. Für den Zahnarzt besonders einschneidend sind Fehler, die sich im Rahmen der Abrechnung ergeben. Doch wem sind Fehler, die bei Nutzung von Praxissoftware entstehen, anzulasten?
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08.03.2022 · Nachricht aus AAZ · Datenschutz
Für das Ende Februar 2022 bekannt gewordene unerlaubte Protokollieren von Patientendaten durch TI-Konnektoren von secunet sind Deutschlands Zahnärztinnen und Zahnärzte nicht verantwortlich zu machen. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) fordert den Hersteller und die gematik zur schnellen und umfassenden Aufklärung der Vorwürfe auf. Gleichzeitig kritisiert sie die Bewertung des Vorfalls durch den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI).
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07.03.2022 · Nachricht aus AAZ · Leserforum
Frage: „Bisher war ich davon ausgegangen, dass die BEMA-Nr. 25 (Cp) nur berechnet werden darf, wenn auch eine Vitalitätsprüfung nach BEMA-Nr. 8 (ViPr) erfolgt ist. Ein Kollege hat mich nun verunsichert. Er ist der Auffassung, dass die Berechnung der BEMA-Nr. 25 keine ViPr erfordert. Wer hat nun Recht?“
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