01.10.2007 · Fachbeitrag aus AAZ · Aktuelle Fallbeispiele
Dieses Fallbeispiel zeigt die Abrechnung einer Par-Therapie für einen Kassen- und einen Privatpatienten auf. Die mit * gekennzeichneten GOZ/GOÄ-Positionen können Kassenpatienten privat in Rechnung gestellt werden. In diesem Zusammenhang folgender Hinweis: Die Mitwirkung des Patienten ist für den Langzeiterfolg der Behandlung speziell im GKV-Bereich von besonderer Bedeutung. Auf die Eigenverantwortung und Mitwirkung des Patienten wird in den Behandlungs-Richtlinien mehrfach hingewiesen.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus AAZ · Abrechnung zahntechnischer Leistungen
Zahntechnische Leistungen fallen in der Regel nicht nur in den gewerb-lichen Dentallaboren an, sondern auch in der Praxis - immer bei der Herstellung oder auch bei der Wiederherstellung zahntechnischer Werkstücke. Die richtige und vollständige Abrechnung der zahntechnischen Leistungen ist besonders wichtig. Die Anzahl der Praxislabore steigt immer mehr und gerade in diesem Bereich wird nicht selten viel Honorar verschenkt.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus AAZ · Festzuschüsse beim Zahnersatz
Bezüglich der Aufstellung und Planung von Zahnersatz „bei vorliegenden Freiendsituationen“ gehen in der Festzuschuss-Hotline der KZVen immer noch Fragen ein. Nicht selten geht es dabei auch um Fragen zur Versorgungsnotwendigkeit oder Nichtnotwendigkeit bei Freiendsituationen und den Auswirkungen auf die Festzuschüsse. Wann darf man trotz fehlender 7er und 8er eine Brücke als Regelversorgung planen? Warum bekommt der Patient den Festzuschuss für die Modellgussprothese bei ...
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus AAZ · Aktuelle Rechtsprechung
Ein Zahnarzt bezeichnete die Schmerzen einer Patientin nach einer Wurzelbehandlung als Anpassungs- oder Übergangsschmerzen, die nach einer Füllung mit Keramikinlays auftreten könnten. Daraufhin brach die Patientin die Behandlung ab und suchte einen anderen Zahnarzt auf. Dieser musste die beiden entzündeten Zähne später komplett ziehen. Die Patientin wurde mit zwei Implantaten versorgt.
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01.10.2007 · Fachbeitrag aus AAZ · Aktuelle Rechtsprechung
Das Bundessozialgericht hat am 29. August 2007 (Az: B 6 KA 29/06 R) entschieden, dass in begründeten Ausnahmefällen eine nachträgliche Korrektur der Quartalsabrechnung auch nach dem Auslaufen der Ausschlussfrist zulässig ist. So muss die Abrechnung auch noch später eingereicht werden können, wenn die zunächst eingereichte Abrechnung objektiv erkennbar unzutreffend war. Dies war bei dieser Entscheidung der Fall:
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01.09.2007 · Fachbeitrag aus AAZ · Zahnersatz
Immer wieder erreichen uns Fragen, wie das Auffüllen von Sekundärteleskopkronen einer Prothese abgerechnet wird, wenn der jeweilige Zahn mit dem dazugehörigen Primärteleskop zum Beispiel extrahiert wurde. Dazu sind mehrere Maßnahmen mit unterschiedlicher Abrechnung möglich.
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01.09.2007 · Fachbeitrag aus AAZ · Kostenerstattung
Für die Erstattung zahnärztlicher Behandlungsmaßnahmen bei einem privat versicherten Patienten sind grundsätzlich die Tarifbedingungen maßgeblich, die bei Abschluss des privaten Versicherungsvertrages Geltung hatten und damit Vertragsbestandteil geworden sind. Hat der private Krankenversicherer später eine Veränderung seiner Tarifbedingungen vorgenommen, die faktisch zu einer Leistungseinschränkung führt, so werden diese Tarifbedingungen nicht Vertragsbestandteil des bestehenden ...
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01.09.2007 · Fachbeitrag aus AAZ · Aktuelle Rechtsprechung
Bewegen sich die Leistungen eines Zahnarztes im offensichtlichen Missverhältnis zur Vergleichsgruppe, so kann sich dieser nur dann erfolgreich gegen eine Honorarkürzung zur Wehr setzen, wenn er die von ihm geltend gemachte Praxisbesonderheit substantiiert nachweist. Dies hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG NRW) am 7. März 2007 entschieden (Az: L 11 KA 43/05, Abruf-Nr.
072749
unter
www.iww.de
).
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01.09.2007 · Fachbeitrag aus AAZ · Aktuelle Rechtsprechung
Die Quartalsabrechnung muss mit großer Sorgfalt erstellt werden. Wie teuer Fehler und Versäumnisse werden können, zeigt sich an den folgenden aktuellen Urteilen von Sozialgerichten:
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01.09.2007 · Fachbeitrag aus AAZ · Berufsgenossenschaft
Frage:
„Wir hatten kürzlich einen Patienten, dem bei einer Übung der Freiwilligen Feuerwehr der Schneidezahn abgeschlagen wurde. Über wen rechne ich die erbrachten Leistungen ab? Gelten bei solchen Behandlungen auch die Bema-Richtlinien - wie zum Beispiel bei einer Wurzelkanalbehandlung nur 3 x med oder bei Zahnersatz Verblendgrenzen etc.?“
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